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Nach Badeunfall am Neufelder See: 13-Jähriger außer Lebensgefahr

Schüler aber nach wie vor im künstlichen Tiefschlaf - Bub war beim Schwimmen untergegangen

Ein 13-Jähriger, der am 29. Juni bei einem Badeunfall am Neufelder See im Bezirk Eisenstadt-Umgebung untergegangen war, ist außer Lebensgefahr. Der Bub werde allerdings nach wie vor intensivmedizinisch betreut und befinde sich noch im künstlichen Tiefschlaf, bestätigte eine Sprecherin des Wiener Krankenanstaltenverbundes am Dienstag einen entsprechenden Bericht des "Kurier" gegenüber der APA.

Der 13-Jährige aus Afghanistan war vor knapp drei Wochen mit seiner Schulklasse aus Wien ins Burgenland gekommen. Nachdem der Bursche untergegangen war, wurde ein Such-und Rettungseinsatz ausgelöst. Ein Taucher barg den Schüler, der sich mehr als 30 Minuten unter Wasser befunden hat, schließlich aus sechs Metern Tiefe. Nach der Erstversorgung wurde er in ein Wiener Spital geflogen.

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