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Na super, Wahljahr!

Wahlen in vier Bundesländern - Parteichefs auf Bundesebene werden nervös

Bürgermeister Michael Häupl. © Bild: APA/Herbert Pfarrhofer

Wahlen in vier Bundesländern. Wenn Michael Häupl, Franz Voves, Hans Niessl (SPÖ) und Josef Pühringer (ÖVP) ihren Landesfürstenstatus verteidigen, werden die Parteichefs auf Bundesebene nervös.

Was machen die Bundesparteichefs von SPÖ und ÖVP, wenn ihre Landesfürsten in den Wahlkampf ziehen? Sie ziehen schon einmal vorsorglich die Köpfe ein, schieben in ihren Hauptberufen – immerhin Bundeskanzler und Vizekanzler – unangenehme Entscheidungen auf die lange Bank und fürchten sich schon einmal vorsorglich vor dem Groll der echten Parteigranden, wenn deren Erfolg bei den Landtagswahlen ausbleibt.

Gelegenheit, sich solcherart zu winden, haben Werner Faymann (SPÖ) und Reinhold Mitterlehner (ÖVP) 2015 genug. Elf Millionen Stimmen könnten in diesem Wahljahr ausgezählt werden – vorausgesetzt, alle Wahlberechtigten gehen wählen und lassen sich nicht die Politik verdrießen. Wie auch immer sich diese Wählerinnen und Wähler entscheiden mögen: Das Ergebnis wird auch als Stimmungsbarometer für die Bundespolitik gelesen werden.

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