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Mordverdächtiger U-Boot-Bauer bleibt freiwillig in Untersuchungshaft

Prozess soll am 8. März beginnen

Der mordverdächtige dänische U-Boot-Bauer Peter Madsen (46) bleibt freiwillig in Untersuchungshaft. Er lasse die Haft um vier Wochen verlängern, sagte seine Anwältin am Dienstag der Zeitung "Ekstra Bladet". Ursprünglich sollte ein Gericht am Mittwoch über eine Verlängerung der Untersuchungshaft entscheiden.

Madsen wird vorgeworfen, die schwedische Journalistin Kim Wall im Sommer an Bord seines selbst gebauten U-Bootes getötet zu haben. Er selbst spricht von einem Unfall. Er sei an Deck des U-Bootes gewesen, als die 30-Jährige unten möglicherweise an Kohlenmonoxidvergiftung starb.

Die Leiche der jungen Frau wurde - zerstückelt und mit mehreren Messerstichen im Unterleib - im Meer gefunden. Madsen hat inzwischen zugegeben, den Körper zerteilt und über Bord geworfen zu haben, bestreitet aber weiterhin einen Mord. Der Prozess soll am 8. März beginnen.

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