Fakten von

Mindestens 30 Tote
nach Unwettern in Nepal

Brücken und Dämme beschädigt

Bei schweren Unwettern in Nepal sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Tausende seien obdachlos und verschiedene Orte noch von der Außenwelt abgeschnitten, teilte Innenminister Janardan Sharma am Samstag mit. Brücken und Dämme seien beschädigt worden, und Hubschrauber stünden bereit, um Menschen aus den am meisten betroffenen Gebiete im Süden des Landes zu retten.

Vorausgegangen war schwerer Monsunregen, der verschiedene Flüsse des Landes gefährlich anschwellen ließ. Der Himalaya-Staat wird häufig von Naturkatastrophen heimgesucht. 2015 kamen rund 9.000 Menschen bei einem Erdbeben um.

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