Was für ein Hingucker von

Michelle Obamas "Pippa-Moment"

Wie die Noch-First-Lady der USA den größten Politikern der Welt die Show stiehlt

Michelle Obama © Bild: 2016 Getty Images/Mark Wilson

Ist schon Weihnachten? Michelle Obama funkelte bei ihrem letzten Staatsdinner als First Lady wie eine sexy Weihnachtsbaumkugel und überstrahlte so sogar den mächtigsten Mann der Welt. Vor allem ihre Kehrseite sorgte für Schlagzeilen und erinnerte an den legendären "Pippa-Moment".

Wenn eine Frau mit ihrer Rückansicht mehr Aufsehen erregt, als das wichtige Ereignis, auf dem sie eben diese herzeigt, spricht man von einem "Pippa-Moment". Geprägt hat diesen Ausdruck Pippa Middleton, die ihrer Schwester Kate bei deren Hochzeit mit Prinz William die Show stahl. Und das einfach nur, weil im Fernsehen für einige Sekunden ihr elegant verhülltes Hinterteil zu sehen war.

Michelle Obama
© 2016 Getty Images/Mark Wilson

Michelle Obama kann bei dem Thema nun auch mitreden. Beim letzten Staatsbankett lieferte sie nämlich den Inbegriff eines "Pippa-Moments". Die First Lady trug eine roségoldene Funkelrobe von Atelier Versace. Die Wahl hatte wohl nicht nur damit zu tun, dass Michelle in dem asymmetrischen Kleid fabelhaft aussah, sondern war auch eine Hommage an die offiziellen Gäste des Empfangs. Premierminister Matteo Renzi und seine Frau Agnese waren aus Italien angereist - mehr als passend, da ein italienisches Label zu tragen, auch wenn Michelle normalerweise am liebsten zu Kleidern des US-Designers Jason Wu greift.

Michelle Obama
© 2016 Getty Images Aber hallo!

Mit ihrem Style hat Michelle Obama während der gesamten Amtszeit ihres Mannes für positive Schlagzeilen gesorgt. Dieses Kleid wird allerdings als eines der Highlights ihrer Zeit als First Lady gefeiert und hat bereits den Spitznamen "The Dress" bekommen. Vor allem Michelles Kehrseite, die die Robe perfekt in Szene setzte, sorgte für ein Raunen. Und für den eingangs erwähnten Vergleich mit Pippa Middletons "großem" Moment.

Eines ist jetzt schon klar: Solche Style-Hingucker werden uns in den kommenden Jahren fehlen - egal ob Melania Trump oder Bill Clinton First Lady (bzw. First Lad ... ) wird.

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