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Messerattacke auf Lebensgefährtin: Frau außer Lebensgefahr

Mutmaßlicher Täter will sich an nichts erinnern können

Nach der Messerattacke am Freitag in Premstätten (Bezirk Graz-Umgebung) hat sich das Opfer am Samstag nicht mehr in akuter Lebensgefahr befunden. Ein Mann soll auf seine Lebensgefährtin losgegangen sein und ihr mehrere Stiche zugefügt haben. Bei seiner Einvernahme gab er an, sich an nichts erinnern zu können, erklärte Polizeisprecher Markus Lamb.

Die Tat geschah gegen 10.20 Uhr in einem Mehrparteienhaus. Ob es zuvor einen Streit gegeben hat oder was genau der Auslöser für das Ausrasten des Mannes war, war auch einen Tag nach dem Vorfall noch völlig unklar. Der 43-Jährige dürfte auf seine Lebensgefährtin losgegangen sein, die Stiche verletzten das Opfer schwer.

Anschließend verständigte der Mann selbst die Rettung. Von der Polizei ließ er sich dann widerstandslos festnehmen. Bei seiner Einvernahme konnte er sich aber an nichts mehr erinnern, und "mehr kann er dazu nicht angeben, hat er gesagt", so Lamb. Die 48-Jährige, die mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht wurde, konnte noch nicht befragt werden.

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