Jetzt reicht es
Melania Trump

Die Frau an Donald Trumps Seite gibt eine Erklärung zu ihrem Privatleben ab

Seit Monaten schon kursieren Gerüchte über eine angeblich unglückliche First Lady: Zwischen US-Präsident Donald Trump und seiner Melania soll Eiszeit herrschen, sogar Scheidungsgerüchte machten die Runde. Jetzt hat sich die 47-Jährige nach einem neuen Angriff auf ihr Privatleben erstmals öffentlich zu Wort gemeldet.

von Melania Trump © Bild: imago/UPI Photo

Lange Zeit hat Melania Trump geschwiegen und sich nicht zu den anhaltenden Gerüchten geäußert, doch ein Interview mit Moderatorin Mika Brzezinski im US-Magazin "InStyle" hat nun den Ausschlag gegeben: Brzezinski, die Ende Juni von Trump auf Twitter auf beleidigende Art und Weise angegriffen wurde, äußerte sich im Interview auch über die First Lady: "Ich kenne Melania. Ich habe seit Monaten nicht mit ihr gesprochen, aber wenn mein Bauchgefühl richtig ist, denke ich nicht, dass sie das noch länger mitmacht. Ich weiß nichts Genaues. Das sagt mir mein Instinkt [...]", sagte die Moderatorin.

Und sie geht noch weiter: "Ich sage euch: Melania hat den schlimmsten Job des Landes und ich glaube, sie will es nicht länger machen. Ich glaube, sie wird es so lange machen, wie sie es für ihren Sohn tun muss und das war's", erklärte Brzezinski im Interview.

© imago/ZUMA Press Melania und Donald Trump mit ihrem Sohn Barron

Daraufhin hat sich nun Melania geäußert: Die First Lady ließ über ihr Presseteam gegenüber der Zeitung "Daily Mail.com" Folgendes ausrichten: "Es ist traurig, wenn Menschen ihre eigenen Absichten vorantreiben wollen, in dem sie Kommentare über mich und meine Familie tätigen, besonders dann, wenn sie mich nicht kennen." Das hat gesessen. Damit hat Melania Trump zwar nicht klar Stellung zu den kursierenden Gerüchten bezogen, aber immerhin ist es ein Signal dafür, dass sie in der Öffentlichkeit weiterhin zu ihrem Mann steht.