Megxit von

Harry und Meghan: Zu wenig Geld für ihr Haus?

Durch ihren royalen Ausstieg können sich der Prinz und seine Frau die Luxusvilla in Kanada eigentlich nicht leisten

Harry Meghan © Bild: APA/AFP/Leal-Olivas

Seit ihrem Ausstieg aus den royalen Familiengeschäften leben Prinz Harry und Meghan Markle in Kanada. Doch wie geht es mit den beiden weiter? Auch finanziell? Laut derzeitigem Stand könnten sie sich nicht einmal das Anwesen leisten, auf dem sie derzeit wohnen.

Prinz Harry und seine Frau, Meghan Markle, schockierten Anfang des Jahres ihre Fans mit der Ankündigung, sich aus der royalen Welt zu verabschieden, um ein „normales“ Leben zu führen. Es folgen Krisensitzungen und Beratungen mit dem Familienoberhaupt, der Queen, und Harrys Vater, Prinz Charles sowie Harrys Bruder, Prinz William. Und tatsächlich: Die Queen gab dem jungen Paar ihren Segen, sie von den royalen Pflichten zu entheben. Damit fallen allerdings auch ihre Titel weg, sie dürfen ab Frühjahr nicht mehr mit „Her/His Royal Highness“ angesprochen werden. Harry muss auch, sehr zu seiner Enttäuschung, seine militärischen Titel ablegen.

Prinz Charles hilft aus

Doch, wie das auch im „echten“ Leben so ist, gehen mit dem Wegfall von Pflichten auch finanzielle Einbußen einher. So werden Harry und Meghan wohl nicht mehr (nur) vom Geld der Royals leben können, sie sollen bereits auf Jobsuche sein, Meghan könnte etwa bei Disney unterkommen.
Allerdings ist das noch lange nicht fix, auch die Details müssen mit der royalen Familie noch ausgehandelt werden. Solange will angeblich Harrys Vater, Prinz Charles, die finanzielle Erhaltung der Eltern von Baby Archie übernehmen. Ein Arrangement, das erst einmal auf ein Jahr angelegt sein soll, wie „express.co.uk“ berichtet, und danach neu bewertet werden soll.

Teure Villa - zu teuer?

Doch diese Summe, geschätzt wird sie etwa auf 2,5 Millionen Pfund im Jahr, würde nicht einmal ausreichen, um die Luxusvilla „Mille Fleurs“ an der Küste von Vancouver Island, in der sie derzeit residieren, zu kaufen. Ob der Herzog und die Herzogin von Sussex (das dürfen sie auch bleiben) also künftig in eine billigere Bleibe umziehen werden – oder sich gut bezahlte Jobs suchen, wird sich wohl in diesem Jahr weisen.