Royal Baby von

Meghan: So stellt sie sich
die Geburt ihres Babys vor

Royal Baby - Meghan: So stellt sie sich
die Geburt ihres Babys vor © Bild: Marc Giddings/Pool via REUTERS

In wenigen Wochen wird das Baby von Sussex das Licht der Welt erblicken. Herzogin Meghan hat genaue Vorstellungen, wie die Geburt ihres ersten Kindes ablaufen soll und könnte dabei einmal mehr mit royalen Traditionen brechen.

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Lange dauert es nicht mehr, bis Herzogin Meghan und Prinz Harry ihr erstes Kind in ihren Armen halten dürfen. Ende April wird es vermutlich so weit sein. Und die 37-Jährige hat schon jetzt genaue Vorstellungen davon, wie die Geburt ablaufen soll. Zuletzt wurde spekuliert, dass Meghan im Lindo Wing des St. Mary's Hospital in London entbinden wird, da die Angestellten dazu angehalten wurden, den ganzen April über keinen Urlaub zu nehmen.

Meghan will eine Doula

Wie "The Sun" und "Us Weekly" berichten, möchte Ex-Schauspielerin Meghan Markle eine Doula bei der Geburt dabei haben. Aber was genau ist das eigentlich?

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Was ist eine Doula?

Eine Doula ist hierzulande nur wenig bekannt, erfreut sich in Meghans Heimat, den USA, aber immer größerer Beliebtheit. Eine Doula steht der werdenden Mutter während der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett bei. Anders als eine Hebamme hat eine Doula nicht die Kompetenz, in medizinischen Belangen zu beraten oder einzuschreiten. Sie ist vielmehr für die emotionale Betreuung der Schwangeren zuständig. Ihre Aufgabe ist es, die werdende Mutter zu stärken und zu begleiten. Auch dem Vater kann sie wertvolle Tipps geben, wie er der Mutter vor und während der Geburt beistehen und sie unterstützen kann.

Keine Tradition im Königshaus

Im britischen Königshaus haben Doulas keine Tradition. Meghans Schwägerin Kate hatte, wie 2016 bekannt wurde, bei Prinzessin Charlottes Geburt neben zwei Fachärzten ein Team von insgesamt 23 Spezialisten zur Verfügung. Zwei Geburtshelfer, drei Hebammen, drei Anästhesisten, vier Operationsmitarbeiter, zwei Mitarbeiter der Spezialpflege Babyabteilung, vier Kinderärzte, ein Labortechniker und drei bis vier Krankenhausmanager gehören dazu. Doch eine Doula hatte Kate nicht.

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Angeblich soll Meghan sich bereits eine Doula ausgesucht haben. Die 40-jährige Lauren Mishcon, selbst dreifache Mutter, soll der 37-Jährige zur Seite stehen, berichten "Sun" und "Us Weekly". Seit 2007 begleitet die Britin Frauen während der Entbindung, zusätzlich arbeitet sie auch als Redakteurin für das "Doulaing Magazine".

Dass sie Schweigen kann, hat Lauren Mishcon bereits bewiesen. Auf Nachfrage der "Sun", ob sie Herzogin Meghan als Doula begleitet, erklärte sie: "Ich darf natürlich nicht darüber sprechen, wer oder wer auch nicht meine Kunden sind."

"Meghan: Von Hollywood in den Buckingham-Palast. Ein modernes Märchen" gibt es hier*

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