Massives Unwetter auf den Philippinen: Regenfälle fordern bisher 12 Menschenleben

Über 120.000 Menschen mussten aus Hütten flüchten Behörden schätzen den Schaden auf 10 Millionen Euro

Massives Unwetter auf den Philippinen: Regenfälle fordern bisher 12 Menschenleben © Bild: Reuters

Nach tagelangen heftigen Regenfällen sind auf den Philippinen mindestens zwölf Menschen bei Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben gekommen. Das berichtete der Katastrophenschutz. Mehr als 120.000 Menschen hätten aus ihren Häusern und Hütten flüchten müssen.

Insgesamt waren sieben Provinzen betroffen, darunter besonders Eastern Samar gut 600 Kilometer südöstlich von Manila. Dort kamen mindestens neun Menschen bei Überschwemmungen ums Leben. Die Behörden schätzen den Schaden an Häusern und Straßen und durch zerstörten Ernten auf mindestens 610 Millionen Pesos (rund zehn Millionen Euro).

(apa/red)