Marko Arnautovic von

"Fernab jeglicher Wahrheit"

Der Werder-Star will mit dem "Seitenblicke"-Magazin gar nicht gesprochen haben

Marko Arnautovic - "Fernab jeglicher Wahrheit" © Bild: GEPA/Ort

Der Fußballer Marko Arnautovic bestreitet auf seiner Homepage, Interviews mit österreichischen Zeitungen geführt zu haben. Das "Seitenblicke Magazin" hat am Mittwoch ein Interview mit dem Werder Bremen-Spieler veröffentlicht, in dem dieser von seiner Traumfrau schwärmt: "Sie muss tätowiert sein, das steht bei mir an erster Stelle. Und schwarze Haare und Silikonbrüste haben", wird Arnautovic darin zitiert.

Am Donnerstag distanzierte er sich über seine Homepage von den Meldungen und weist darauf hin, "dass diese fernab von jeglicher Wahrheit sind". Er habe mit keiner österreichischen Zeitung ein Interview geführt und die Behauptungen seien vollkommen aus der Luft gegriffen, so Arnautovic.

Dem widerspricht die Seitenblicke-Journalistin Vici Mosburger, die das Interview geführt hat: "Wir können jederzeit den Wahrheitsbeweis antreten. Es gibt ein Tonband und zwei Zeugen", sagte sie zur APA.

Kommentare

Jeder ist selbst schuld, der sich mit Arneutovic abgibt, denn das bedeutet - wie man aus der unrühmlichen exzessiven Vergangenheit von M.A. weiß - nur Unannähmlichkeiten
WARUM gibt sich mit DEM überhaupt noch ein Medium ab

dieser Typ ist der beste Beweis für die PISASTUDIE, dank solch geistiger Nackerbatzerln darf man dann mit drei Fünfer aufsteigen!

aha aber jetzt mal ehrlich: who cares?

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