Maria Fekter verteidigt in NEWS Polizei in Krems: "Ich stehe zu meiner Mannschaft"

Ermittlungen im Fall Kampusch seien gerechtfertigt Innenministerin: Sind 'möglicherweise Fehler passiert'

Maria Fekter verteidigt in NEWS Polizei in Krems: "Ich stehe zu meiner Mannschaft" © Bild: APA/Schlager

Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) nimmt im Fall Krems die Polizei trotz der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft in Schutz: "Ich stehe zu meiner Mannschaft", sagt Fekter im neuen NEWS. Dass Streifenpolizisten Schusswaffen tragen, stellt die Ministerin nicht infrage, sie sei aber "für den verstärkten Taser-Einsatz, weil er oft das gelindere Mittel ist." Dafür müsse es aber gezielte Schulungen geben.

Im Fall Natascha Kampusch räumt Fekter ein, es seien nach deren Entführung "möglicherweise Fehler passiert". Die jetzigen Ermittlungen hält sie für gerechtfertigt: "Wenn man glaubt, es könnte einen Bezug zu Kinderpornografie geben, dann kann man das nicht abschließen". Dass Kampusch möglicherweise gefährdet sei, will die Innenministerin nicht ausschließen: "Wenn es nicht ein Einzeltäter war, dann will ich als Ministerin nicht tatenlos zusehen, wenn unter Umständen doch etwas passiert".

Lesen Sie das ganze Interview mit der Innenministerin im NEWS 33/09!

Kommentare

Hinten stehen ist nicht gut Fekter steht angeblich "hinter" der Mannschaft. Hinten stehen ist nie gut, weil wer hinten steht, sucht eventuell selbst Schutz. Wer die Mannschaft schützen will, stellt sich "vor" sie. Jeder kann sich denken, was die Fekter meint, wenn sie "hinter" der Mannschaft steht. Vielleicht will Sie sie auch nur vor einem vorbeifahrenden (Presse-)Zug schubsen!

Hinter der Mannschaft Hoffentlich steht Fr. Fekter wirklich zu ihrer Mannschaft. Wir werden es sehen und erleben.

Seite 1 von 1