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Manchester United vor
Champions-League-Out

Engländer verlieren gegen Olympiakos Piräus mit 0:2 - Griechen gewinnen verdient

Manchester United verlor sein Champions-League-Achtelfinalhinspiel bei Olympiakos Piräus mit 0:2. © Bild: APA/EPA/PANAGIOTIS MOSCHANDREOU

Manchester United steckt seit Dienstagabend noch tiefer in der Krise. Englands Fußball-Rekordmeister verlor sein Champions-League-Achtelfinalhinspiel bei Olympiakos Piräus 0:2 und steht damit vor dem Ausscheiden. Tore von Alejandro Dominguez (38.) und Joel Campbell (55.) besiegelten die hochverdiente Niederlage von ManUnited.

Moyes ratlos nach Blamage

Borussia Dortmund hat dagegen beste Aussichten auf den Einzug ins Viertelfinale. Der Vorjahresfinalist gewann bei Zenit St. Petersburg souverän 4:2 (2:0). Damit sollte das Rückspiel am 19. März für den BVB nur noch Formsache sein.

Eigentlich wollte Manchester United die Champions League nutzen, um die auf nationaler Ebene bereits total verpatzte Saison noch zu retten. Doch das Team von Trainer David Moyes enttäuschte beim überlegenen Spitzenreiter der griechischen Liga auf ganzer Linie. Dominguez fälschte einen Schuss von Piräus-Kapitän Giannis Maniatis unhaltbar für Gäste-Keeper David De Gea ab. Campbell besorgte nach der Pause mit einem sehenswerten Distanzschuss den Endstand.

Schwache Offensive von United

Manchesters Offensivabteilung um Starstürmer Wayne Rooney konnte sich gegen die viel engagierteren und entschlosseneren Gastgeber praktisch nie in Szene setzen. Damit setzte es für United die erste Niederlage gegen Piräus. Zuvor hatten die Engländer alle vier Champions-League-Begegnungen mit Olympiakos gewonnen und insgesamt lediglich zwei Tore kassiert.

Dortmund nützte dagegen die Königsklasse zur Frustbewältigung nach der peinlichen 0:3-Niederlage in der Bundesliga beim Hamburger SV. Henrich Mchitarjan (4.) und der in der ersten Hälfte überragende Marco Reus hatten die Gäste in St. Petersburg binnen weniger als eineinhalb Minuten früh mit 2:0 in Führung gebracht. In der zweiten Hälfte konterte Lewandowski mit zwei Treffern (61., 71.) jeweils die Anschlusstore von Zenit durch Oleg Schatow (58.) und Hulk (69./Foulelfmeter).

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