Lugners Psychokrieg nach den Paparazzo-Fotos von Mausi und dem Millionär

Lugner vs. Lugner: Steht Österreichs öffentliches Couple tatsächlich vor der Scheidung?

Lugners Psychokrieg nach den Paparazzo-Fotos von Mausi und dem Millionär

Exklusiv: In NEWS spricht Mörtels blonde Exvertraute erstmals über ihre nahe Beziehung.

Ihre jüngste gemeinsame Berufsverpflichtung führte die Eheleute Richard, 74, und Christina Lugner, 42, diesen Montag ausgerechnet ins unterkühlte Düsseldorf. Gemeinsam mit Ballermann-Animator Jürgen Drews nebst imposanter Gattin drehte man für die RTL-Showserie „Die Zehn“ ausgerechnet an der Episode „Die nervigsten Familien“.

Ein Trip von düsterer leitmotivischer Symbolik: In den Tagen zuvor hatten die beiden lebenslustigen Protagonisten aus Wien einander nämlich ziemlich genervt. Im Idealfall. Im Normalfall herrscht zwischen Lugner und Lugner derzeit aber eher so etwas wie kalter Ehekrieg.

Sogar von Scheidung ist in immer kürzeren Intervallen in immer weniger diskreten Zirkeln die Rede. „Richard Lugner sagte mir, dass er sich bislang nur wegen seiner Tochter nicht habe scheiden lassen“,
berichtet eine junge Dame, welcher der Baumeister einst weinselig sein Herz ausschüttete.

Protokoll der Verwirrung. Unsere Lugners – Trennung nach so vielen heiter-besinnlichen Jahren an vorderster Bussi-Bussi-Front? Nur das nicht! Doch was war passiert?

Zwei verhängnisvolle Tage im überhitzten Frühsommer. Tag eins: ein zielsicherer Kameraschwenk von „Hi Society“-Mastermind Dominic Heinzl – Mausi Lugner, auf dem feuchtfröhlichen Badeschiff am Wiener Donaukanal, in auffälliger Manndeckung eines feschen Enddreißigers mit halblangem Jon-Bon-Jovi-Cut.

Tag zwei, Nachmittag: Ein detektivisch versierter Paparazzo, bewaffnet mit wuchtigen Teleobjektiven, postiert sich vor der Residenz des brandneuen Mausi-Begleiters am Wilhelminenberg. Und protokolliert für das Gratisblatt „Heute“ optisch, wie Mausi ihren pechschwarzen Porsche in die Einfahrt des abgezäunten Gartens zwängt – und dort von dem ominösen Herrn vom Schiff im saloppen Ruderleiberl in Empfang genommen wird. Auch ihre Abreise nach dreistündigem Besuch wird in wahrhaft peinlicher Genauigkeit festgehalten. Klick, klick, klick – so ein Missgeschick!

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