Werbung

LR Plank und KO Schneeberger: Hoch- wasser-Schutzbauten bis 2016 gesichert

550 Millionen Euro für die Sicherheit der Menschen

LR Plank und KO Schneeberger: Hoch- wasser-Schutzbauten bis 2016 gesichert © Bild: VP NÖ

"Die Hochwasserschutzbauten im südlichen Niederösterreich sind bis 2016 gesichert, die verschiedenen Maßnahmen werden zügig umgesetzt", erklären Landesrat DI Josef Plank und Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger. In ganz Niederösterreich werden, so Plank, in diesem Zeitraum in den Hochwasserschutz 550 Millionen Euro investiert, wobei auf das südliche Niederösterreich 160 Millionen Euro entfallen. Die Finanzierung erfolgt zu je 40 Prozent durch Bund und Land sowie 20 Prozent durch Interessenten wie Gemeinden oder Wasserverbände.

Durch das Hochwasserpaket, das Niederösterreich 2006 mit dem Bund geschnürt hat, stehen dem Land nun jährlich mehr Mittel zur Verfügung, und zwar 15 Millionen Euro statt ursprünglich acht Millionen. Damit kann der NÖ Wasserbau jährlich 17,5 Millionen Euro in Hochwasserschutzbauten investieren. Schneeberger betont, dass im Bezirk Wiener Neustadt seit 2003 6,6 Millionen Euro an Hochwasserschutzmaßnahmen investiert wurden. Fertig gestellt sind etwa das Hochwasserschutzrückhaltebecken am Zöbernbach in Krumbach um rd. 4,5 Millionen Euro oder die Verbesserung der Durchlässigkeit der Pitten in Erlach um 233.000 Euro.

Großes Investitionsvolumen
"Im Zeitraum 2008 bis 2016 wird im Bezirk Wr. Neustadt ein Investitionsvolumen von fast 16 Millionen Euro umgesetzt werden", berichtet Schneeberger. In Planung ist zum Beispiel der Hochwasserschutz an der Piesting. "Ein Förder-"Zuckerl" gibt es für Gemeinden: Viele finanziell schwächere Gemeinden können ihren Anteil an Hochwasserschutzmaßnahmen nicht oder nur schwer finanzieren. Deshalb werden diese Gemeinden vom Land NÖ noch einmal mit bis zu 37,5 Prozent des Eigenanteils unterstützt, informieren Plank und Schneeberger."Der Schutz der Menschen vor Hochwasser hat oberste Priorität. Neben den Baumaßnahmen werden Frühwarn- und Alarmierungssysteme optimiert, hydrologische Prognosesysteme ausgebaut sowie Überflutungsbereiche ausgewiesen", betonen Plank und Schneeberger.

Quelle: ÖVP Niederösterreich

www.vpnoe.at