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LKH Mürzzuschlag wegen Bombendrohung evakuiert

Rund 60 Patienten und 140 weitere Personen müssen Gebäude verlassen

Nach einer Bombendrohung ist am Donnerstagnachmittag die Evakuierung des LKH Mürzzuschlag eingeleitet worden. Eine Anruferin hatte dem Spital gegen 14.30 Uhr telefonisch mitgeilt, dass dort eine Bombe versteckt sei. Gleich darauf wurde die Durchsuchung des Gebäudes mit Sprengstoffspürhunden geplant und ein Ausweichquartier für rund 60 Patienten gesucht, hieß es von der Polizei.

Die Patienten werden in ein nahes Pflegeheim gebracht. Unter ihnen sollen keine kritischen Fälle sein, so Polizeisprecher Fritz Grundnig zur APA. Alle seien transportfähig. Neben den Patienten sind auch 140 Personen der Ärzteschaft und des Pflegepersonals sowie Besucher von der Evakuierung betroffen. Erst wenn alle das Gebäude verlassen haben, sollte die Durchsuchung mit den Sprengstoffhunden beginnen.

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