Fakten von

Lawine verschüttete Gebäude
in Sestriere, keine Verletzten

Renommierte Skiortschaften wegen heftigen Schneefällen abgeschnitten

Die renommierte norditalienische Skiortschaft Sestriere nördlich von Turin hat eine Nacht der Angst erlebt. Eine Lawine verschüttete ein Wohngebäude, in dem sich mehrere Familien befanden. Niemand wurde verletzt. 29 Personen mussten ihre Wohnung verlassen, berichteten italienische Medien.

Die Ortschaften Sestriere, Cervinia, Cogne und Gressoney im Piemont und im Aostatal waren wegen heftigen Schneefällen isoliert. In den Regionen Piemont und Aostatal besteht akute Lawinengefahr. Für Dienstag verhängte das Aostatal für Teile der Region die höchste Gefahrenstufe, wie aus einer Mitteilung hervorging. In den übrigen Teilen der Region gelte Warnstufe vier von fünf, hieß es. Die Situation sei vor allem für Skitourengeher und Skifahrer abseits der Pisten "sehr gefährlich".

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