Kurt Scheuch von

Vorerst kein "Kröte"-Sager-Prozess

Kärntner Richter haben sich nach Beleidigung eines Kollegen für befangen erklärt

Kurt Scheuch © Bild: APA/Eggenberger

FPK-Chef Kurt Scheuch muss sich wegen des "Kröte"-Sagers nicht in Kärnten vor Gericht verantworten. Laut Medienberichten haben sich sämtliche Kärntner Bezirksrichter für befangen erklärt. Scheuch wird vorgeworfen, einen Kollegen von ihnen, Richter Christian Liebhauser-Karl, als "Kröte" bezeichnet zu haben.

Die Beamtenbeleidigung soll nach der ersten erstinstanzlichen Verurteilung von Bruder Uwe Scheuch durch Liebhauser-Karl in der "Part of the game"-Affäre am Rande einer Veranstaltung ausgesprochen worden sein.

Nun muss sich das Oberlandesgericht Graz auf die Suche nach einem unbefangenen Richter für Kurt Scheuch machen. Wahrscheinlich ist daher, dass das Verfahren in der Steiermark stattfinden wird. Im Falle eines Schuldspruchs drohen dem FPK-Chef bis zu drei Monate Haft oder eine Geldstrafe.

Kommentare

WER IST HIER WOHL DIE KRÖTE?
Es muss doch sogar einem Proleten-Kurt einleuchten, dass die Zeit der FPK endgültig abgelaufen ist. Auch ein "Scheuch" kann nicht alles sagen/machen. Die ganzen Korruptionsvorwürfe wurden bestätigt, und die zwei Scheuch's werden eingesperrt. Übrigens ist "Scheuch" jetzt ein offiziell anerkanntes Schimpfwort!

Laleidama

der Halstuch Kurtl hat durch seinen RA users in der KLZ geklagt und einer wurde zu 4000 EURO verdonnert....jetzt das alles viceversa...und der Anwalt , der die user klagt, sollte selbst beim Birni Prozess aussagen, entschlug sich als Zeuge, weil er selbst von der KSTA einvernommen wird, da er angeblich lt.Birni den Vertrag Haider-Birnbacher aufgesetzt hatte......saubere Zustände sind das.....

Ein Justizskandal erster Klasse ist das hier.Liebhauser-Karl wird sich doch bei Richtertagungen auch mit anderen Richtern in Österreich getroffen und unterhalten haben. Was, wenn sich dann kein Richter mehr findet, weil sich alle für befangen erklären? Der Fall gehört in Klagenfurt vor Gericht und falls der KuScheu den Befangenheitsantrag stellt befindet immer noch ein drei Richtersenat über diesen Antrag. Dann ist der Richter durch diesen Senat freizusprechen und der Herr gehört zur Höchststrafe von drei Monaten verdonnert aus und Ende. Dieses Theater versteht schon lange keiner mehr. Die Herrenbauern aus dem Mölltal tun und lassen was sie wollen und tanzen den ängstlichen Richtern auf der Nasse herum! Schnade über die Justiz in Kärnten!

Irgendwie komisch, wenn rechte Abgeordnete zu Asylanten werden.Schade, dass es die Sendung "Wer will mich?" nicht mehr gibt;-)

Seite 1 von 1