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Ist Krebs heilbar?

In diesem Punkt sind sich die Forscher einig: Früherkennung rettet Leben

Krebsvorsorge - Ist Krebs heilbar? © Bild: Shutterstock

Die Zahl der Menschen, die an Krebs erkranken, ist am Zunehmen. Dank modernster Diagnosetechniken und neuester Therapien ist die Sterblichkeitsrate bei Diagnose Krebs jedoch gesunken. Vergessen wird leider, dass eine Krebserkrankung oft auch finanzielle Sorgen mit sich bringt. Dagegen gibt es jetzt eine in Österreich einzigartige Vorsorgelösung.

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Mehr als 400.000 Menschen in Österreich leben bereits mit der Diagnose Krebs und jedes Jahr kommen 37.000 Menschen dazu (Quelle: Österreichische Krebshilfe). Dank modernster Diagnosemöglichkeiten kann Krebs immer früher erkannt werden. Neueste Therapien tragen dazu bei, dass viele Krebspatienten geheilt werden können und ein deutlich längeres Leben mit entsprechender Lebensqualität haben. Eines ist leider immer noch unverändert: Es gibt kaum eine Diagnose, die einen derartigen Schock auslöst, wie Krebs.

Früherkennung rettet Leben

Grundsätzlich gilt, dass die Heilungschancen davon abhängen, wie früh der bösartige Tumor entdeckt wird. So sind zum Beispiel laut einer aktuellen Eurocar-Studie die Überlebenschancen für Patienten mit Prostatakrebs im vergangenen Jahrzehnt erheblich gestiegen – wahrscheinlich aufgrund der verbesserten Vorsorge. Die Wahrscheinlichkeit eine Krebserkrankung zu überleben, nimmt aber auch aufgrund immer besser werdender Therapiemöglichkeiten zu. Enorm verbessert haben sich auch die Aussichten von Patientinnen bei bestimmten Fällen von Brustkrebs.

Finanzielle Einbußen bedenken

Vergessen wird jedoch auch, dass eine Krebserkrankung oft finanzielle Sorgen mit sich bringt. Die Therapie wird zwar von den Kassen bezahlt. Aber es sind die zusätzlichen Kosten wie Fahrtspesen von und zu der Therapie, Selbstbehalte für Perücken und Spitalsaufenthalte, Rezeptgebühren, notwendige Haushaltshilfen, Kinderbetreuung und dann natürlich Einkommenseinbußen, die Patienten und Angehörigen schwer zu schaffen machen. Doris Kiefhaber, Geschäftsführerin der Österreichischen Krebshilfe bestätigt dies: „Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, dass es immer mehr Menschen sind, die durch die Erkrankung an die Armutsgrenze kommen. Wir fürchten, dass wir in Kürze nicht mehr ausreichend Mittel haben, um allen Menschen zu helfen.“

Den Teufelskreis durchbrechen

Erstmals in Österreich gibt es jetzt eine Möglichkeit, die vor den finanziellen Folgen bei Diagnose Krebs schützt. Wüstenrot bietet als einziger Versicherer in Österreich eine Vorsorge an, mit der man sich gegen die finanziellen Folgen vieler bösartigen Krebserkrankungen schützen kann. So dass man sich im Falle einer Krebserkrankung voll und ganz auf seinen Heilungsprozess konzentrieren kann.