Klingende Kassen mit Wr. Hightech-Akustik!
NEWS: AKG-Mikros erobern den Weltmarkt

Von Anastacia bis Netrebko: Alle setzen auf AKG Ziel: Umsatzverdopplung in den nächsten 5 Jahren

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NEWS: AKG-Mikros erobern den Weltmarkt

Erfolg. Mikrofone und Kopfhörer des österreichischen Unternehmens AKG erobern den Weltmarkt. Was haben Rod Stewart, Aerosmith, Anastacia, Anna Netrebko und Eros Ramazzotti gemeinsam? Stil und Art der Musik sind es sicher nicht. Wohl aber das Equipment, auf das die unterschiedlichen Stars schwören: nämlich Mikrofone und Kopfhörer des österreichischen Traditionsunternehmens AKG.

Auch "Popstar" Eric Papilaya, Österreichs Beitrag zum Eurovisions Song Contest 2007, wird bei seinen nächsten Auftritten auf AKG-Mikros setzen. "Als weltweit führender Hersteller wissen wir um unsere Verantwortung bei der gezielten Nachwuchsförderung. Deshalb haben wir uns für eine Zusammenarbeit mit Eric Papilaya entschieden", so AKG-Chef Stefan Gubi. Er ist offensichtlich die Art von Manager, der es versteht, frischen Wind in Unternehmen zu bringen. "Wir haben das Gebäude entstaubt sowie Betriebsklima und Arbeitsabläufe", sagt Gubi. "Auf diese Art sind wir als Unternehmen so konsequent und viel in den Markt rausgegangen wie noch nie."

Umsatzzuwachs
Ein Unterfangen, das sich offensichtlich gelohnt hat, denn laut Gubi ist AKG "so gesund wie noch nie". Konnte der Mikrohersteller im Jahr 2005 einen Umsatz von 70 Millionen Euro erwirtschaften, so rechnet Gubi für 2006 mit einem Wachstum im zweistelligen Bereich. Und der AKG-Boss hat noch viel mehr vor: "In den kommenden fünf Jahren wollen wir unseren Umsatz auf 140 bis 150 Millionen Euro verdoppeln." Gelingen soll dies durch die Rückgewinnung von Marktanteilen sowie die "Eroberung des amerikanischen Marktes", von dem sich der quirlige Manager viel verspricht.

Hightech
AKG setzt im Jahr 2007 verstärkt auf Innovationen: von innovativen Live-Performance-Mikrofonen über ein In-Ear-Monitoring-System bis hin zu einer gänzlich neuen Generation an Miniatur-Mikrofonen. "In den vergangenen 60 Jahren haben wir an die 1.500 Patente angemeldet. In diesem Jahr werden es wiederum 10 bis 15 sein", rechnet Gubi. Innovationskraft, die vor allem international breite Anerkennung findet. "Wir haben eine Exportquote von 98,5 Prozent und liefern in 140 Länder", bestätigt Gubi.

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