Kinder brauchen Haustiere! Von kleinen Zweibeinern und ihren geliebten Vierbeinern

Warum es für Kinder gut ist, mit Tieren aufzuwachsen Sie halten gesund, bauen Stress ab & trösten Seelen

Kinder brauchen Haustiere! Von kleinen Zweibeinern und ihren geliebten Vierbeinern © Bild: APA/DPA/Gentzel

Kaum eine Jungfamilie, in der sich das Schauspiel nicht schon einmal so oder ähnlich zugetragen hätte: "Bitte Mama, ich will ein Haustier! Ehrlich Papa, ich werde mich immer gut darum kümmern!" Doch die Anschaffung eines Haustieres für ein Kind sollte gut überlegt sein, betont die Kinderpsychologin Sabine Kurfürst: "Vor allem anderen müssen Eltern ihren Kindern klarmachen, dass Tiere absolut kein Spielzeug sind."

Ist sich ein Kind aber erst einmal der Verantwortung bewusst, die ein eigenes Haustier bedeutet, haben unsere vierbeinigen Freunde allerhand positive Auswirkungen auf den Nachwuchs:

Sie halten gesund
Kinder, die mit Haustieren aufgewachsen sind, haben ein stabileres Immunsystem und werden auch seltener krank.

Sie bauen Stress ab
Die Ausstrahlung eines Tieres wirkt sich stressreduzierend aus.

Sie trösten
Tiere werten und bewerten nicht, sondern nehmen Kinder so wie sie sind – Balsam für die Seele!

Sie schenken Selbstvertrauen Durch ihre Zutraulichkeit stärken Tiere Kinder in ihrem Selbstbewusstsein.

Sie fördern Pflichtbewusstsein
Last but not least: Die Aufgabe, das Tier täglich zu Versorgen, bereitet Kinder auf das spätere Leben vor.