Überfall in Paris von

Gestohlene Klunker
gehörten gar nicht Kim Kardashian

Sogar der Verlobungsring von Ehemann Kanye West war bloß "ausgeborgt"

Kanye West und Kim Kardashian © Bild: REUTERS/Eduardo Munoz

Vor einer Woche wurde Kim Kardashian in Paris Opfer eines Raubüberfalls. Dabei wurde Schmuck im Wert von rund fast zehn Millionen Euro erbeutet. Nun stellt sich heraus: Die Klunker gehörten gar nicht dem It-Girl, selbst der Verlobungsring von Kanye West war bloß "geborgt".

Der Raubüberfall in Paris wird immer kurioser und undurchsichtiger. Erst wurde Kim Kardashian beschuldigt, die Tat bloß erfunden zu haben, später galt ihr verschuldeter Bodyguard als verdächtig. Während sich das It-Girl völlig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, wurden die Dreharbeiten zur Reality-Show "Keeping up with the Kardashians" auf Eis gelegt.

Nun wurde bekannt, dass Kim Kardashian der gestohlene Schmuck offenbar gar nicht gehörte. Selbst der vier Millionen Euro teure Verlobungsring, den ihr Kanye West im Jahr 2013 an den Finger steckte, soll bloß eine Leihgabe von Designerin Lorraine Schwartz gewesen sein, will die "Bild" herausgefunden haben. Doch warum trug die 35-Jährige so wertvollen Schmuck bei sich, der gar nicht ihr Eigentum ist?

Kim Kardashian machte Werbung

Es ist nicht unüblich, dass Hollywoodstars am Red Carpet ausgeliehene Kleidung und Schmuck tragen. Es ist eine Win-Win-Situation, denn die Modeschöpfer bekommen Werbung für ihre Designs und die Promis können immer wieder die tollsten Kreationen tragen, ohne dafür bezahlen zu müssen. Kim Kardashian reizte das Geschäftsmodell offenbar bis aufs Letzte aus. Sie postete die Schmuckstücke, die in Wahrheit gar nicht ihr gehörten, auf sozialen Netzwerken und machte damit Werbung.

Genau dieses Geschäftsmodell wurde der zweifachen Mutter in Paris zum Verhängnis. Die Täter wussten dank der Bilder auf Instagram, Twitter und Co. genau, welch wertvollen Schmuck Kim Kardashian bei sich trug.

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