Kim Kardashian von

Scheinehe für Geld?

Schwere Vorwürfe: Hat sie nur für die Millionengage ihres Fernsehsenders geheiratet?

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    Aus, Schluss, vorbei: Nach nur 72 Tagen reicht Starlet Kim Kardashian die Scheidung von ihrem Gatten Kris Humphries ein.

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    Grund für das Ehe-Aus sollen unterschiedliche Ansichten über den künftigen Wohnort des Paars gewesen sein.

72 Tage nach dem pompösen Ja-Wort reichten sie die Scheidung ein. Nun müssen sich Kim Kardashian und Kris Humphries nicht nur um die Trennungsformalitäten kümmern, sondern sehen sich auch mit schweren Vorwürfen konfrontiert. War alles nur gefaket, um die Millionengage des TV-Senders abzukassieren, auf dem Kims Realitysoap läuft?

Dass die Kardashians vor der Kamera so ziemlich alles tun, ist längst kein Geheimnis mehr. Da wird gestritten, ein Schwangerschaftstest gemacht, in einen Boxring gestiegen und Botox gespritzt. Warum also nicht auch ein Ja-Wort für die Kameras inszenieren? Immerhin brachte das Heiratsspektakel als Höhepunkt der letzten Realitysoap-Staffel unglaubliche 15 Millionen Dollar ein. So viel soll der TV-Sender E! hingelegt haben. Außerdem kassierte Kim 2 Millionen Dollar von People für die Hochzeitsfotos. Ganz zu schweigen von den luxuriösen Geschenken und dem unbezahlbaren Werbewert durch die weltweite Berichterstattung. Dafür würde sich doch eine kleine Scheinehe auszahlen - meinen auf jeden Fall manche Insider und zahlreiche Medien.

Kris Humphries soll für Kim ausgewählt worden sein, wird berichtet. Und es sei nicht klar, ob Kris wirklich klar war, was hier ablief. Für diese Version spricht, dass Kris seine Wohnung verkauft hat, um mit Kim zusammenzuleben - ein Schritt, den man wohl nicht setzen würde, wenn man von einem baldigen Ehe-Aus wissen würde. Außerdem hat der NBA-Star alle seine Termine abgesagt und ist laut Freunden am Boden zerstört. "Ich liebe meine Frau und kann nicht glauben, dass sie sich scheiden lässt", wird er zitiert.

Kim ist hingegen weiterhin auf Promotour unterwegs. Terminabsagen wegen ihrer Scheidung? Nicht geplant! Auf ihrer Homepage wehrt sie sich allerdings gegen die Gerüchte. "Ich hätte niemals so viel Zeit für die Hochzeitsvorbereitungen aufgebracht, wenn es nur fürs Fernsehen gewesen wäre!" Naja, nicht das überzeugendste Argument... "Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin und liebe mit vollem Herzen." Naja... "Ich wünsche mir so sehr eine Familie und Babys und ein echtes Leben - vielleicht habe ich mich zu früh in etwas hineingestürzt habe." Auf jeden Fall will sie nun die Hochzeitsgeschenke an eine Stiftung spenden. Gut gemeint, aber so oder so nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, wenn man bedenkt, welchen Wert die Gratis-PR hat, die sie durch die Hochzeit bekommen hat...

Weiterführende Links
Kims Nachricht an die Öffentlichkeit
Kardashians wehren sich auf tmz.com