Hochzeitsglocken von

Kim Kardashian: Hochzeitsdatum fix

Kim und Kanye West planen am 24. Mai "kleine Feier" mit etwa 150 Gästen in Paris

Kim Kardashian, Richard Lugners diesjähriger Opernballstargast, und ihr Verlobter, der US-Rapper Kanye West, haben laut übereinstimmenden amerikanischen Medienberichten ein Hochzeitsdatum fixiert. Das Paar wolle am 24. Mai in der "Stadt der Liebe" heiraten, heißt es.

Paris sei für sie und Kanye West "wie ein zweites Zuhause", hatte das Promisternchen Ende Jänner in einer US-Talkshow verraten: "Wir verbringen so viel Zeit dort. Wir haben dort eine Zweitwohnung. Wir lieben es sehr."

Das Promiportal "People.com" meldete, es sei nur eine "kleine Feier" mit etwa 150 Gästen geplant. Die 33-Jährige hatte kürzlich bereits verraten, dass sie keine große Party wolle: "Je genauer wir planen, desto mehr erkennen wir, dass wir eine kleinere und intimere Feier wollen als die Leute sich vielleicht vorstellen."

Kim Kardashian und Kanye West sind seit 2012 zusammen und seit Herbst 2013 verlobt. Im Juni vergangenen Jahres kam ihre Tochter North zur Welt.

Kims Opernball-Besuch hat ein Nachspiel

Der Besuch von Kim Kardashian am Wiener Opernball hat für das It-Girl ein privates Nachspiel. Wie der Online-Dienst RadarOnline.com berichtet, hat ihr ihr Verlobter Kanye West nach dem "Desaster" mit Richard Lugner verboten, in Zukunft "Bezahl-Dates" anzunehmen.

Kim Kardashian und Richard Lugner am Opernball
© APA/HERBERT PFARRHOFER Kim mit Richard Lugner am Opernball

"Er zuckte aus, als Kim ihm erzählte, dass jemand ihr gegenüber das 'N-Wort' benutzt hat und einer der Gäste ein Blackface trug. Er empfahl ihr, sofort zu verschwinden, ohne weiterer Fragen", erzählte eine nicht näher genannte Quelle dem Online-Dienst.

Das It-Girl dürfe in Zukunft keinerlei solche Einladungen mehr annehmen. "Wie viel Geld braucht sie noch? Es schadet ihrer Marke, wenn sie sich zu solchen Partys einladen lässt", zitiert der Dienst seine Quelle.

Kommentare

Soweit ich mitbekommen habe, wurde international vielmehr darüber diskutiert, dass sie annoying war. Leider wurde auch der Sager von Herrn Lugner "I want to be allone with her" (oder so ähnlich) in einem völlig falschen Zusammenhang zitiert, nämlich mit der Geschichte, dass er auch Gastgeber von Ruby war. Dann war natürlich der Skandal perfekt. In vielen Foren wurde Kim als "Whore" bezeichnet und das schadete natürlich ihrem Image.

Leider hat sich Kim absolut unprofessionell verhalten. Hätte sie ihren Vertrag erfüllt, wäre sie nicht annoying gewesen, dann hätte sie Herrn Lugner nicht verärgert, es wären keine derartigen Sätze gefallen und sie müsste sich auch nicht mit derartigen "Scheinargumenten" aus der Affäre ziehen.

Oliver Pocher wurde nicht namentlich erwähnt, den kennt in Amerika sowieso keiner, ebensowenig das "Blackface". Aber jetzt sind die beiden einfach Mittel zum Zweck.

Nichtsdestotrotz: Der "Witz" von Pocher war absolut überflüssig und taktlos und warum lässt man überhaupt ein "Blackface" in die Oper, wo doch Bekleidungsvorschrift herrscht. Da hätte schon die Opernballorganisation reagieren müssen, schon aus eigenem Interesse, und dieses "Kasperl" dazu bewegen, sich zumindest die Schminke aus dem Gesicht zu waschen. Felix Austria, das Land der (Faschings-)Narren :)

Und anscheinend schadet es ihrer Marke nicht, ihren Vertrag nicht einzuhalten und statt Autogramme zu geben, ihr Baby zu stillen.

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