KHGs privater Aufschwung

KHGs privater Aufschwung

Karl-Heinz Grasser: Seit 4 Monaten ist das private Defizit überwunden: Er lernte Natalia als Praktikantin kennen.

Die ganz Großen dieser Welt haben profunde Erfahrung im Umgang mit Praktikantinnen. Seit kurzem gehört auch Karl-Heinz Grasser zu diesem erlauchten Circle. Standhaft verbieten wir uns aber bei dieser Assoziation heimlich hochgezogene Mundwinkel.

Ökonomie-Praktikantin. Jene ausnehmend attraktive Dame, die KHG am vergangenen Wochenende bei Hannes Jagerhofers Kart in Kärnten als die neue Frau in seinem Leben offiziell präsentierte, startete ihre private Karriere bei Grasser just am Arbeitsplatz in den öden Gemäuern des Finanzministeriums in der Himmelpfortgasse. Natalia Corrales-Díez, 27, war seit September vergangenen Jahres als so genannte Praktikantin in der Abteilung Internationale Entwicklungsökonomie im BMF tätig, als der Finanzminister ihrer zufällig ansichtig wurde. Grasser, endlich wieder im privaten Hoch, lachend: „Wo das Gute liegt
so nah! Es war im September, als ich zufällig ins Büro meines Chefökonomen Sepp Christl geschaut hab. Da saß Natalia. Dass sie ausnehmend attraktiv ist,
hab ich nicht übersehen.“ Dann verlor man sich aus den Augen: Natalia ging für einen Monat nach Washington zum Internationalen Währungsfonds, Grasser blieb im Land und trennte sich Ende November von Beate Sumper, 34, seiner langjährigen Lebensgefährtin.

Austro-argentinische Liebe. Die in der Folge oft zitierte „Brünette“ ist gebürtige Argentinierin, stammt aus Paraguay und wuchs in Österreich auf. In Wien studierte Natalia internationale BWL an der Wirtschaftsuni. Darüber hinaus verfügt sie über ein Post-Graduate der Johns Hopkins University Bologna, einer Eliteuniversität, an der auch Alois Mock studierte, und spricht sechs Sprachen.

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PLUS: „Mama, Papa, Tante – alle total begeistert!“