Keine Hoffnung von

Michelle Obama
ungewohnt mutlos

Noch-First-Lady zeigt sich in TV-Interview von einer neuen Seite

Michelle Obama © Bild: imago/ZUMA Press

Ein paar Wochen lang ist sie noch die First Lady der Vereinigten Staaten, Michelle Obama. Doch in einem Interview mit TV-Lady Oprah Winfrey zeigte sich die sonst so mutige und positive Frau an Barack Obamas Seite erstmals ungewohnt mutlos.

Zum Abschied in ihrer Rolle als First Lady der USA war Michelle Obama noch einmal zu Gast bei Oprah Winfrey. Dabei zeigte sich die Gattin von Noch-Präsident Barack Obama ungewohnt mutlos. Das Gespräch der beiden Frauen drehte sich um die Amtszeit von Obama und dessen Frau meinte, die Nation werde ihren Mann erst noch zu schätzen lernen.

Die Wahl im November habe ihre Ansicht bestärkt, dass die Obama-Regierung in der Lage war, Hoffnung zu verbreiten und jetzt der Unterschied bemerkbar würde, so Obama in dem Gespräch, wie spiegel.de berichtet. Mit dem Unterschied spielte die First Lady auf die kommende Präsidentschaft Donald Trumps an. Seinen Namen nannte sie dabei jedoch nicht. Dennoch wird sie deutlich, worum es ihr geht: „Jetzt merken wir, wie es sich anfühlt keine Hoffnung zu haben“, so Michelle Obama mutlos.

Im Gegensatz dazu werde die Öffentlichkeit erst schätzen lernen, was für eine beruhigende Präsenz ihr Mann ausgestrahlt habe, ein Mann, der der Nation in Zeiten von Krisen und Umbrüchen gesagt habe: „Hey, alles wird gut.“ und „Lass uns in die Zukunft schauen.“ Das Gespräch soll am Montag im Fernsehen ausgestrahlt werden.

Kommentare

Die Wahlmänner werden D. Trumps Wahl nicht verhindern. Aber vielleicht kann Vladimir (der Schreckliche) Putin noch eingreifen. Der soll ja zurzeit für beinahe alles verantwortlich sein...

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