Katie Holmes von

Ärger um Suris Einschulung

Eltern fürchten sich vor großer Aufmerksamkeit, die Promi-Tochter auf sich zieht

Katie Holmes - Ärger um Suris Einschulung

Demnächst beginnt für Suri Cruise der Ernst des Lebens, denn nächste Woche kommt das Promi-Mädchen in die Schule. Ihre Eltern Katie Holmes und Tom Cruise wollen Suri an ihrem ersten Schultag zusammen begleiten - trotz Scheidung. Widrigkeiten kommen nun aber von einer anderen Seite. Die Eltern der Kinder, die mit Suri gemeinsam die katholische Privatschule in New York besuchen werden, sind verärgert, weil der Promi-Sproß zu viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Sie fürchten um die Sicherheit ihrer Kinder.

Nächste Woche kommt Suri Cruise in die Schule. Tom lässt sich die Ausbildung seiner kleinen Prinzessin in der noblen "Avenues"-Privatschule jährlich stolze 40.000 Dollar kosten. Dafür bekommt das Mädchen dort nicht nur Ballettunterricht, sondern lernt unter anderem Mandarin. Ob sie das jemals im Leben brauchen wird, sei dahingestellt.

Paparazzi-Ansturm befürchtet

Noch bevor Suri mit der Schule begonnen hat, gibt es nun aber schon den ersten Ärger. Während Katie Holmes hocherfreut ist, dass ihr Töchterchen das irre Scientology-Bootcamp erspart bliebt und sie eine ganz "normale" Privatschule besuchen kann, sind die Eltern ganz und gar nicht erfreut über den prominenten Zugang. Immerhin bezahlen sie ebenfalls sehr, sehr viel Geld für die Ausbildung ihrer Kinder, müssen nun aber einen regelrechten Paparazzi-Ansturm fürchten.

Eltern melden ihre Kinder ab

Laut US-Medienberichten haben zwei Elternpaare ihre Kinder bereits von der noblen Privatschule abgemeldet, da sie Angst um ihren Nachwuchs hatten. Immerhin verfügen sie im Gegensatz nicht über Bodyguards, die die Kids beschützen. "Die Mädchen hatten beide braune, glatte Haare und sehen Suri ähnlich. Besonders in ihren Schuluniformen hätte man sie leicht verwechseln können", wird eine Schulberaterin zitiert.

Schule hält zu Suri

Die Privatschule "Avenues" hält trotz der Probleme im Vorfeld weiterhin an der Einschulung von Suri Cruise fest. Auch Katie Holmes will sich nicht verrückt machen lassen und plant sogar, Suri täglich zu Fuß zur Schule zu begleiten, da ihr neues gemeinsames Appartment nur wenige Blöcke entfernt liegt.

Kommentare

ich dachte da ginge es zumindest um die kleine cruise???? aber scheinbar sehen menschen alles im schein einer dubiosen sekte! geht es hier nicht auch um einen kleinen menschen, die privatsphäre braucht!!!!! lasst sie in die schule ohne presserummel!!

Jeder Bericht über die Familie Cruise und Erwähnung dieser Sekte, ist ein Bericht zuviel. Etwas besseres als die Scheidung der Cruises hätte der Sekte gar nicht passieren können. Dadurch sind sie ständig in den Medien vertreten. Zwar nicht sehr positiv, aber besser eine Negativwerbung, als gar keine Werbung und das auch noch gratis.

RBoeck
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Den Autoren ist ziemlich bewusst, dass es keine Scientology-Boot-Camps gibt! Nur dem Leser nicht und so soll es ja auch sein. Schade, dass der Pressekodex so mit den Füßen getreten wird!

Edy.i3
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ich kenn mich da nicht sonderlich aus, aber hab nen bericht gesehen, wo es um ne schule ging, die die lehren L. Ron Hubbards nähergebracht hat und kinder in diesem alter aufgenommen hat (tom cruise warb dafür und meinte es sei ne tolle schule)
einer der schüler ist mit müh und not, der hilfe seines vaters und kameras dort rausgekommen und ist froh dort raus zu sein (kinderarbeit war dort normal)

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Richtig Edy.i3....einen dieser Berichte habe ich auch gesehen. Und da haben auch ehemalige Sektenmitglieder darüber gesprochen. Und wenn die das nicht wissen, wie es dort zugeht, wer soll es denn dann wissen.

Mandarin sollte sehr nützlich sein. Letztes Jahr war ich zur Gusi Peace Prize Verleihung auf den Philippinen. Auch die Kinder des Gründers der Gusi Peace Prize Foundation lernen Chinesisch.

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