Katarina Witt: Weg aus Wolfs Revier

Warum Wolf zur Familie zurückkehrte Warum Witt ausrutschte

Warum das Kurzprogramm mit Katarina Witt nicht gut ging und Wolf zur Frau zurückkehrte.

Katarina Witt: Weg aus Wolfs Revier

Auf dem Eis stand sie fast jeden Dreifachaxel. Im Privatleben enden die meisten ihrer Kurzprogramme auf dem Bauch. Zumeist putzte sich die x-fache Eiskunstlauf-Olympiasiegerin und Weltmeisterin nachher sportlich ab und blies zum nächsten Angriff, wie nach ihrer letzten Trennung im März des Vorjahres via „Bunte“: „Die Jagdsaison ist eröffnet.“

Schmerzlich ausgerutscht. Ins Fadenkreuz lief ihr schon kurz danach einer, der als Jäger das Weidwerk erstklassig versteht: Siegfried Wolf, 46, mit 7,8 Millionen Euro Jahresgage Österreichs bestverdienender Manager bei Magna. Was aber im weiteren Verlauf der Romanze in Moll statt Dur noch wesentlicher werden sollte als das: bürgerlich und solid verheiratet mit Ehefrau Andrea, 40, Lehrerin und Mutter der gemeinsamen Töchter Julia, 16, und Stefanie, 9.

Am 9. Juni lieferte die stolze Eisprinzessin bei den „Women’s World Awards“ in Hamburg den öffentlichkeitsscheuen Manager an die Medien. Ihr schlichter Satz „Ja, wir sind zusammen“ reichte, um das einzige gemeinsame Foto, von dem Sigi Wolf sonst als Unbekannter abgeschnitten worden wäre, in den nächsten Tagen auf die Cover sämtlicher Buntblätter im deutschsprachigen Raum zu platzieren.

In Wolfs Revier. Plötzlich belagerten Heerscharen germanischer Berichterstatter Wolfs kleinbürgerliches Idyll im niederösterreichischen Weikersdorf. Frau Wolf muss, sagen wir, überrascht gewesen sein von der plötzlichen Popularität ihres Mannes. Doch der schwieg eisern. Kein medial ausgerufenes Dementi, von einem Geständnis ganz zu schweigen. Das verwunderte.

Als erstes Medium trug NEWS schon kurz danach die Kunde ins Land, dass der Mega-Manager sich von Witts wüstem Outing wohl etwas unterlaufen gefühlt haben dürfte. In Ausgabe 27/04 titelten wir „Überraschende Rückkehr zur Familie“. Zu einem Zeitpunkt, als Katarina Witt in den Publikationen unseres Nachbarlandes noch davon träumte: „Sigi hat gesagt, dass er in Ruhe alles regeln wird.“ Von Scheidung gar soll sie gegenüber Freundinnen gesprochen haben. Mag sein, dass Männer in Not Ähnliches zur Deeskalierung der Lage beeiden. An anderer Front erzählen sie wahrscheinlich genau das Gegenteil. Nichts tat sich jedenfalls. Oder nein, es tat sich einiges.

Aber allesamt Signale, die Kati Witt nicht gefallen haben dürften: Kurz nach dem Bekenntnis tauchte Sigi Wolf samt Frau bei einem Golfturnier in Fontana auf. Eine Bekannte wunderte sich damals: „Am Tisch der beiden ist manchmal richtig gute Stimmung aufgekommen!“

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