Kärnten und Udinese planen Kooperation:
Projekte bei Nachwuchs und Spielertäuschen

Erste Gespräche mit Udinese-Calcio-Besitzer Pozzo Canori spricht vom "Beginn einer Freundschaft"

Kärnten und Udinese planen Kooperation:
Projekte bei Nachwuchs und Spielertäuschen © Bild: APA/Eggenberger

Zwischen dem österreichischen T-Mobile-Bundesligisten SK Austria Kärnten und dem italienischen Serie-A-Verein Udinese Calcio bahnt sich eine Fußball-Kooperation an. Kärnten-Präsident Mario Canori bestätigte ein diesbezügliches Treffen zwischen Udinese-Besitzer Giampaolo Pozzo, dessen Sohn sowie dem Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider (B) und Canori selbst.

Die Gespräche fanden am Rande des sonntäglichen Serie-A-Schlagers zwischen Udinese und AC Milan (0:1) statt. Man habe auszuloten versucht, in welchen Bereichen sich der friulanische und der Kärntner Club wechselseitig unterstützen könnten, erklärte Canori. So seien die Italiener etwa an der Organisationsweise der Fußball-Akademie und der Form des Marketings in Klagenfurt interessiert. Die Kärntner könnte im Gegenzug den einen oder anderen Spieler der südlichen Nachbarn bekommen. "Die haben 65 Spieler unter Vertrag", meinte Canori.

Konkret sei vorerst allerdings noch nichts, erst würde ein Gegenbesuch Pozzos in Klagenfurt stattfinden. "Das ist der Beginn einer Freundschaft, die in einer Kooperation enden soll", sagte der Präsident.
(apa/red)

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