Justin Timberlake von

Obdachloser fordert Hilfe

Reaktion auf "geschmackloses" Video zur Hochzeit: "Helft ihnen Arbeit zu finden!"

Justin Timberlake © Bild: 2012 Getty Images/R. Kinnaird

Nach der Veröffentlichung eines umstrittenen Obdachlosen-Videos anlässlich der Hochzeit von Justin Timberlake hat einer der Betroffenen von dem US-Star Unterstützung verlangt. Timberlake habe mit seiner Reaktion auf das Video gezeigt, dass er ein großes Herz habe, doch habe er keinerlei Ahnung von der Situation der Obdachlosen, hieß es in der Erklärung des Betroffenen namens "Eddie". Deshalb lade er den Schauspieler und Sänger zu einer Besichtigungstour und anschließenden Gesprächen darüber ein, wie er helfen könne.

Freunde Timberlakes hatten anlässlich seiner Hochzeit mit Schauspiel-Kollegin Jessica Biel im Internet ein Video verbreitet, in dem Obdachlose aus Los Angeles dem Paar ihre Glückwünsche zur Heirat in Italien aussprechen. Für heftige Kritik sorgte der in dem Video eingeblendete Spruch: "Glückwünsche von all Euren Freunden, die nicht anreisen konnten." Timberlake hatte sich bereits Ende Oktober in einem offenen Brief für das "geschmacklose" Video entschuldigt.

Auch Eddie war nach eigenen Angaben für ein kleines Entgelt in dem Video aufgetreten. In seinem Namen und dem Namen seiner Schicksalsgenossen forderte die bekannte Anwältin Gloria Allred Timberlake und seine Freunde ebenfalls zu "erheblichen Hilfen" auf. "Helft ihnen, Arbeit zu finden", forderte sie weiter.

Kommentare

@ founder: Sehr pointiert aber meiner Meinung sehr treffend formuliert. :-)

Eine kleine Ergänzung: Die ideale Gegenfinanzierung solcher Maßnahmen durch sukzessive Kürzung des unermesslichen "Verteidigungs"-Etats, der bei den US-Amerikanern wohl auch die Bezeichnung Angriffs-Etat oder internationaler Öl-Sicherungs-Etat verdient hätte.

Eine einheimische ölersetzende Industrie.
Photovoltaikfabriken
Thermische Sanierung der Häuser. Die meisten US Häuser sind nach unseren Standards Baracken.
Elektrische Mobilität, überall Ladesäulen montieren.

Es gibt soviele Arbeit, wenn die Regierung nicht dem destruktiven Kult verfallen ist, dass man durch das Verbrennen von möglichst viel Öl die Existenzgrundlage zukünftiger Generationen vernichten muss.

Zwar ist Obama President, aber die GOP - Greedy Oil Party - terrorisiert das Land.

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