Ivanschitz ist derzeit nicht zu aufzuhalten:
Erneut Tor und Assist für Arbeitgeber Mainz

Ex-ÖFB-Spieler schon mit fünf Toren nach 10 Spielen

Ivanschitz ist derzeit nicht zu aufzuhalten:
Erneut Tor und Assist für Arbeitgeber Mainz © Bild:

Die Festspiele von Andreas Ivanschitz in Mainz gehen weiter. Der Burgenländer führte den FSV Mainz in der 10. Runde der deutschen Fußball-Bundesliga zu einem 3:0 (1:0)-Heimsieg über den SC Freiburg und damit auf Rang sieben der Tabelle. Ivanschitz erzielte in der 24. Minute den Führungstreffer und bereitete den zweiten Treffer von Hoogland (50.) vor.

Der ehemalige ÖFB-Teamkapitän hält damit nach zehn Spielen schon bei fünf Toren und fünf Assists und führt die Scorerwertung der Bundesliga an. Nur Stefan Kießling (Bayer Leverkusen) und Claudio Pizarro (Werder Bremen) liegen mit sechs Treffern in der Torschützenliste vor Ivanschitz.

Gleich die erste Chance der Mainzer verwertete Ivanschitz, der sich nach einem Heber in den Strafraum streckte und mit links Torhüter Pouplin überhob. Nach der Pause leitete Ivanschitz mit einem Pass auf Hoogland das 2:0 ein (50.). In der 70. Minute war sein Arbeitstag zu Ende, Hoogland fixierte danach den Endstand (85.).

850. Sieg für Bayern München
Bayern München hat den 850. Bundesliga-Sieg geschafft. Der kriselnde deutsche Rekordmeister kam gegen Eintracht Frankfurt (ohne Korkmaz) zu einem schmeichelhaften 2:1-Heimsieg. Der zehn Minuten vorher eingewechselte Edeljoker Arjen Robben (70.) nach Torhüter-Fehler und einmal mehr der torgefährliche Abwehrchef Daniel van Buyten (88.) trafen für die Münchner, die zuvor eine Vielzahl guter Chancen ausgelassen hatten. Alexander Meier (60.) hatte nach einem Konter die Hessen in Front gebracht.

Beim VfB Stuttgart verschärfte sich indes die Krise. Die Schwaben kassierten bei Hannover 96 mit dem 0:1 die dritte Bundesliga-Pleite hintereinander und liegen punktegleich mit dem Vorletzten 1. FC Nürnberg nur auf Rang 14. 1899 Hoffenheim (mit Ibertsberger) hielt mit dem 3:0 gegen den 1. FC Nürnberg Anschluss an die Spitze. (apa/red)

Kommentare

Ivanschitz bleibt trotzdem unsympathische Hackfresse! Soll der sich in Mainz weiter hochspielen, so lange der
nicht wieder in unsere Nationalmannschaft kommt!

Bei uns hat er keine Leistungen gebracht und durch die
Hickersberger und Stickler Freundlwirtschaft "durfte" er
sich immer 90ig Minuten während der Länderspiele
ausruhen und das haben WIR Fans nicht vergessen!

ALABA und andere tolle Nachwuchstalente sollen nun die
Möglichkeit haben und für unser Land antreten und den
Ivanschitz lassts in Mainz und tschüsss Hackfresse!

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