Islanders rutschen mit Sieg ins neue Jahr:
Pöcks Club bestätigt bei 4:2 Aufwärtstrend

Versöhnlicher Abschluss eines miserablen NHL-Jahres New York bleibt aber das schlechteste Team der Liga

Islanders rutschen mit Sieg ins neue Jahr:
Pöcks Club bestätigt bei 4:2 Aufwärtstrend © Bild: APA/Fohringer

Die New York Islanders haben ein aus ihrer Sicht miserables NHL-Jahr zumindest versöhnlich beendet. Der Club des österreichischen Teamverteidigers Thomas Pöck gewann zum Jahresausklang gegen die Florida Panthers 4:2 und bewies damit weiter Aufwärtstrend. Das Team aus Long Island holte in den vergangenen vier Spielen mit zwei Siegen und einer Niederlage nach Verlängerung dreimal Punkte, nachdem es zuvor zehnmal als Verlierer vom Eis gegangen war.

Die Islanders, die im Kalenderjahr 2008 die schlechteste Bilanz aller NHL-Team vorzuweisen hatten, erwiesen sich gegen Florida ungewohnt souverän. Zwar gingen die Panthers im Nassau Coliseum durch McLean (19.) in Führung, ein Doppelschlag von Comrie (28., 36./PP), Bergenheim (40.) und Streit (54./PP) verwandelten den Rückstand aber in eine beruhigende 4:1-Führung. Horton (60.) gelang nur noch Resultatskosmetik. Pöck stand insgesamt 14:41 Minuten und beim ersten Gegentreffer auf dem Eis.

Mit 28 Zählern aus 38 Partien bleiben die Islanders trotz ansteigender Form aber weiter die derzeit schlechteste Mannschaft der Eishockey-Eliteliga.
(apa/red)