Jihadismus von

Sklavinnen der Gotteskrieger

Was westlichen IS-Kämpferinnen in Syrien wirklich blüht.

AUSTRIA SYRIA MISSING GIRLS © Bild: APA/Interpol

Sabina und Samra aus Wien - zwei von über 200 europäischen Mädchen im islamischen Terrorstaat. NEWS zeigt, wie sie dorthin gelockt wurden und beschreibt ihren Alltag zwischen Gehorsam und Gewalt.

Villen werden euch erwarten. Und ihr werdet nicht einmal Miete dafür zahlen müssen. Es sind Häuser mit Swimmingpools, in denen sich eure Männer nach dem Kampf entspannen können, während ihr das Essen zubereitet. Strom und Wasser sind gratis und selbst für eure Verpflegung kommt der Islamische Staat auf. Er wird euch medizinisch versorgen und sich um alles kümmern. Und solltet ihr kein Arabisch sprechen, braucht ihr keine Angst haben, da mittlerweile Menschen aus aller Welt hier sind, die auch eure Sprache verstehen."

Die "Hijrah" in den Terror.

Was wie eine Verheißung klingen mag, wie das Schwärmen vom perfekt funktionierenden Sozialstaat, ist nichts anderes als der Anfang eines Alptraums. Die Zitate stammen aus dem Tagebuch einer Dschihadistin, das über einschlägige Foren im Internet Verbreitung findet. Eine junge Frau aus dem Westen, vermutlich Britin, beschreibt dort, ganz lakonisch und in höchsten Tönen anpreisend, ihren Weg in den Islamischen Staat. Sie nennt diesen Weg "Hijrah", und es ist nichts anderes als eine Pilgerfahrt in den Heiligen Krieg, zur gefährlichsten Terrororganisation der Gegenwart. Es sind Zeilen, die wohl auch Sabina und Samra im Netz gelesen haben dürften.

Die ganze Story finden Sie im aktuellen NEWS in Ihrem Zeitschriftenhandel oder als E-Paper Version.

Kommentare

das werden sie haben in ihren villen mit pool, etc..., hahaha!

Urlauber2620

Na dann haben sie ja erreicht was sie wollten. Viel Spaß noch im weiteren Leben.

die isis-prostituierte sollen bleiben, wo sie sind.

Was sich in Syrien/Irak abspielt, ist weder Dschihâd noch „Heiliger Krieg“. Muslime kämpfen dort gegen andere Muslime. Um das in den Augen seiner Sympathisanten zu legitimieren, muß der IS die anderen Muslime zu „Ungläubigen“ und Verrätern und für vogelfrei erklären. Diese Jugendlichen sind lebensunerfahren, idealistisch u. haben meist keine islam. Bildung, weswegen sie sich leicht ködern lassen.

genau! jetzt habt ihr was ihr wolltet, hahaha!!!!!!!

bitte niemanden hindern, die hin will! sie dürfen fliegen, wohin sie wollen, hauptsache nicht zurücklassen!

Keine Miete bezahlen, Strom und Wasser sind umsonst?
Hört sich an wie die Versprechungen der Atommaffia in den 1950er und 1960er Jahren.
Auch wir sind heute klüger und abgeklärter.
Die Mädchen/Damen wissen es jetzt auch besser.
Somit sind sie erwachsen geworden und werden die Situation sicher selbst meistern. Also lasst sie dort, wo sie sind. Sie wollten es selbst so.

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