"Irgendwann fliegt der Deckel davon":
Warum wir Politikern nicht mehr vertrauen

"Das rot-schwarze Machtkartell liegt im Sterben" Interview mit Politikberater und Autor Matthias Strolz

"Irgendwann fliegt der Deckel davon":
Warum wir Politikern nicht mehr vertrauen © Bild: NEWS.at/Tschürtz

Politiker sind die Ungustln der Nation - es wird kaum eine Umfrage veröffentlicht, die den Berufsstand des Volksvertreters nicht auf einem der letzten Plätze im Beliebtheitsranking ausweist. Sogar Finanzberatern und Autoverkäufern schenken die Österreicher mehr Vertrauen als Faymann, Pröll & Co. Wie lässt sich dieser massive Glaubwürdigkeits- und Vertrauensentzug erklären? NEWS.at hat Matthias Strolz, Politikberater und Autor des Buchs "Warum wir Politikern nicht trauen", dazu befragt.

NEWS.at: Das Vertrauen in die heimischen Politiker ist nicht erst seit dem Fall Strasser massiv gesunken. Wie erklären Sie sich diesen Trend?
Matthias Strolz: Das ist ein internationales Phänomen, das wir seit einigen Jahren beobachten, das aber gleichzeitig ein österreichisches Gesicht hat. Und da ist die Politik zum Teil selbst schuld: In Österreich wurde die wechselseitige Beschädigung ja zum täglichen Prinzip erhoben. Kein Tag vergeht ohne neues Hickhack zwischen den Parteien. Natürlich hängt das auch mit der zunehmenden Medialisierung der Politik zusammen. Man kann heutzutage ja nicht mehr einmal in Ruhe einen Kugelschreiber klauen - um es überspitzt zu formulieren.

NEWS.at: Wenn die Glaubwürdigkeit permanent weiter sinkt, wo endet das dann?
Strolz: Dieser Trend könnte die Demokratie tatsächlich auf lange Sicht gefährden. Aber das ist nicht das Zukunftsbild, an das ich glaube. Der Glaubwürdigkeitsverlust hat nicht nur mit den handelnden Personen, sondern vor allem mit dem Politsystem hierzulande zu tun: Was wir im Moment sehen, sind Symptome eines Todeskampfs – im Sterben liegt das rot-schwarze Machtkartell. Da kommt’s gerade zu massiven Eruptionen.

NEWS.at: Können Sie das genauer erläutern?
Strolz: Rot und Schwarz verlieren seit vier Jahrzehnten konstant an Stimmenanteilen. Es ist aber nie wirklich etwas passiert – dank Sozialpartnerschaft als Backup sind sie weiterhin an der Macht. Was die beiden Parteien aber nicht begreifen, ist, dass dieses Spiel zu Ende geht, wenn sie beide zusammen unter die 50-Prozent-Marke fallen. Und das wird ziemlich bald – in den nächsten fünf bis zehn Jahren – der Fall sein.

NEWS.at: Was haben die beiden Großparteien falsch gemacht?
Strolz: SPÖ und ÖVP haben völlig darauf vergessen, ihre Strukturen zu erneuern und den gesellschaftlichen Wandel zu integrieren. Für mich wirken sie wie sinnentleerte, visionslose Wüsten. Und in diesen Wüsten blühen allerhand seltsame Gewächse. Korruption ist eines davon.

NEWS.at: Zwischen SPÖ und ÖVP gibt es also keine wirklichen Unterschiede mehr?
Strolz: Ja. Die SPÖ ist wie ein Fahnderl im Wind. Als Person oder Organisation kommt es darauf an, von welchem „inneren Ort“ aus ich Politik betreibe – bei der SPÖ gibt’s den nicht. Die machen Politik nach Umfragen und nach medialem Druck. Das ist zu wenig. Wer keine autonome Vision oder Mission hat, der kann langfristig keine glaubwürdige Politik machen. Auch die ÖVP steckt im Dilemma, weil sie über keine visionären Leuchttürme mehr verfügt – sie arbeitet mit mehr Enthusiasmus an der Suche nach einem Super-Praktikanten als an der Suche nach neuen Inhalten.

NEWS.at: Am besten lässt sich dieses Dilemma wohl am Beispiel Wehrpflicht darstellen: Die SPÖ trat im Herbst plötzlich für die Abschaffung ein, die ÖVP ist seitdem dagegen. Bis vor einem Jahr war das genau umgekehrt.
Strolz: Das ist typisch für die inhaltliche Wüste, in der sich die SPÖ befindet. Die Wehrpflicht war eine Position, die sie aus ideologischen Gründen jahrelang verteidigt hat. Und jetzt kommen irgendwelche Wildgewordenen und entscheiden auf Basis von Umfragen, die Position zu verändern. So kann man keine Veränderungsprozesse moderieren, natürlich muss das verunfallen. Die Haltung der ÖVP war aber genauso skurril: Plötzlich spielt sie sich reflexhaft als Verteidigerin der Wehrpflicht auf. Das ist in Wahrheit eine Verarsche. Und das frustriert die Wähler.

NEWS.at: Auf kurz oder lang läuft also alles auf einen Bundeskanzler Strache hinaus.
Strolz: Das würde ich nicht ausschließen. Da braucht man sich nur die aktuellen Umfragen ansehen. Ich lege die Hand dafür ins Feuer: Wenn es so weitergeht, wird diese rot-schwarze Machtmechanik die Republik bald nicht mehr in Griff haben. Die Blauen werden in diesem Wandel eine wichtige Rolle spielen, weil sie jede Menge Proteststimmen abgrasen können. Die Grünen wiederum sind jetzt erst am Sprung, erwachsen zu werden und den Umgang mit der Macht zu lernen – fast drei Jahrzehnte nach ihrer Gründung wohlgemerkt.

NEWS.at: In Ihrem Buch schreiben Sie über den „österreichischen Volkssport Politiker-Bashing“. Andererseits fallen die Bürger oft in Ehrfurcht, wenn Sie Politiker einmal persönlich treffen. „Der ist eigentlich eh sympathisch“, heißt es dann oft. Wie ist dieser Widerspruch zu erklären?
Strolz: Mir geht’s ja auch oft so. In jedem Professorenzirkel und in jeder Baugrube wird das Klagelied über die heimische Politik angestimmt – und nachher fühlen sich alle ein bisschen besser. Ein klassischer Fall von "Selbsterhöhung durch Fremdabwertung".

NEWS.at: Sind unsere Erwartungen gegenüber Politikern vielleicht zu hoch ?
Strolz: Ja, das glaube ich schon. Politiker sind letzlich auch nur ein Spiegel der Gesellschaft. Ich glaube zum Beispiel nicht, dass unsere Politiker korrupter sind als der Durchschnittsösterreicher – bekanntlich findet die Hälfte der Österreicher zum Beispiel das Pfuschen völlig ok. Und jeder Zehnte gab laut einer Studie von Transparency International aus dem Jahr 2009 an, aktiv geschmiert zu haben. Natürlich gelten für Politiker andere moralische Standards als für Nicht-Politiker. Aber denen werden sie offensichtlich nicht gerecht.

NEWS.at: "Politik ist Dienerschaft am Volk" - auch dieser Grundsatz scheint in den letzten Jahren zu kurz gekommen zu sein.
Strolz: Absolut. Der Politiker agiert ja in einem wilden Spannungsverhältnis zwischen Machtausübung und demütiger Dienerschaft - auf den zweiten Pol wird aber zunehmend vergessen.

NEWS.at: Dazu kommt, dass sich die wenigsten Politiker trauen, auch einmal unangenehme Wahrheiten mitzuteilen.
Strolz: Das Problem ist: Wenn du das Richtige tust, wirst du mitunter abgewählt. Stichwort Pensionsreform: Schüssel tat mit großer Entschlossenheit, was er für richtig hielt und hat damit große Zustimmung erfahren. Auch wenn seine "Winning-Strategie" am Ende nicht mehr funktionierte und er die Verbindung zum Volk teils verlor: Aber er hat zumindest eine Vision gehabt – mehr privat, weniger Staat. Bei der aktuellen politischen Führung sehe ich das nicht. Schüssels Pensionsreform wurde 2008 sogar verwässert und nun traut sich keiner mehr hinzugreifen, obwohl großer Handlungsbedarf besteht.

NEWS.at: Der Wählerschaft ist die Wahrheit zumutbar, sofern sie ihr gut verkauft wird?
Strolz: Zum Teil ja, aber ob man damit Wahlen gewinnt ist fraglich. Aber man müsste auch einmal bereit sein, Wahlen zu verlieren. Mittel- bis langfristig würde es sich sicher rentieren, die Wahrheit zu sagen.

NEWS.at: Sehen Sie Potenzial für eine neue politische Bewegung?
Strolz: Ja, spätestens zur nächsten Nationalratswahl 2013 wird ein neuer Player im Ring stehen. Die Dinkhausers und Martins haben gezeigt, dass es möglich ist, aus dem Stand auf 20 Prozent zu kommen. Ich sehe viele Inseln des Neuen, Bürgerinitiativen, NGOs, usw., die in diese Rolle schlüpfen könnten. Diese kleinen Inseln müssen sich zu politischen Kontinenten zusammenfinden und den Mumm haben, von der Kommentierer-Loge herunterzukommen und nach der Macht zu greifen. Es wird eine Phase des Aufbegehrens kommen, und die wird die Menschen stark politisieren. „More of the same“ führt uns nirgendwo hin. Wir brauchen in Österreich mehr "politische Entrepreneure", die bereit sind, Risiko zu nehmen und tatkräftig ans Werk zu gehen.

NEWS.at: Was müssen die beiden Regierungsparteien tun, um das Vertrauen der Wählerschaft wieder zurückzugewinnen?
Strolz: Sie müssen wahrnehmen, was ist – das ist die wichtigste Voraussetzung. Und dann müssen sie die Entschlossenheit aufbringen, sich von Grund auf zu erneuern und Innovation zuzulassen. Dazu waren sie bisher nicht bereit. In Italien ist die Volkspartei Democrazia Cristiana nach fünf Jahrzehnten Alleinherrschaft über Nacht explodiert – man braucht nur zehn Zündsätze Marke Strasser in Serie schalten und dann fliegt auch in Österreich irgendwann der Deckel davon.

Interview: Jörg Tschürtz

Zur Person: Der gebürtige Vorarlberger Matthias Strolz, 37, ist Politikberater und Geschäftsführer der "promitto organisations- und politikberatung" in Wien. Vor kurzem ist sein neues Buch "Warum wir Politikern nicht trauen" im Verlag Kremayr & Scheriau erschienen.

Kommentare

Parteigünstlinge werden weietrhin auf Kosten des Steuerzahlers mit hochbezahlten Jobs verwöhnt. Ob beim Staat, den staatsnahen Betrieben, Energeiversorgern, ORF, Nationalbank usw.; ohne dem richtigen Parteibuch geht gar nichts! Als Dank dürfen sie dann auch noch ab 50 in Pension gehen.

Arm und arbeitslos werden nur Leute aus der Privatwirtschaft. ASVGler sollen dann auch noch bis 65 oder noch länder arbeiten.

SPÖ+ÖVP haben sich seit dem Krieg den Staat im Proporz aufgeteilt und machen weiter wie bisher egal wie hoch sie noch verlieren. Das letzten Beispiel ist Kurz. Mit Marek in Wien hat er die Wahlen haushoch verloren, nun bekommt er mit 24 Jahren einen 14.000 Job.

OPEN-Government ist die Zukunft Die Open-Source-Communities zeigen wie man professionell Software erzeugt mit dem Effekt, dass Millionen von Nutzern diese Software kostenlos verwenden können. Dieses Prinzip der Open-Source-Communities kann auch erfolgreich in einem Staatswesen implementiert werden. Diese neue Methode der Staatsführung wird aber nur dann funktionieren, wenn man sich von den derzeitigen Richtern, Staatsanwälten, Beamten und Sozialpartner trennt. Diese Leute haben den Staat an die Wand gefahren und verhindern derzeit die Umstellung auf ein erfolgreiches Open-Government-Regierungssystem.

doch EINER halt halt einer fällt mir ein -> hundsdorfer. ist für mich der einzige, der noch sowas wie moral, anstand + ehre aufweist. der kommt mir noch so vor, als wenn er ehrlich wär. aber dann hat es sich schon.

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anstand abgeben wenn die privatwirtschaft mit solchen leuten arbeiten müsste wär alles pleite !Eigentlich sind diese Herrn und Damen ja unsere Angestellte wir bezahlen ihr gehalt und wir wollen auch leistung sehen aber das vergessen die sooo schnell ich sehe leider keinen einzigen da in der regierung der irgendwie Rückgrat etc hat leide lwenn du sonst nix schaffst dann nimm dir ein parteibuch und schau das du weiterkommst viel reden gross reden und immer schön freundlich und gefällig zu den bonzen sein dann hast du sicher mal platz in den einem oder anderen ministerium wissen musst ja nix drüber sieht man ja eh immer kannst alles machen nur folgsam musst du sein

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Re: anstand abgeben diekatze hat es leider auf den punt gebracht.in meinem posting war dazu kein platz mehr. wir sollten eben alle schauen dass wir bei irgend einem verin "unterkommen". es ist eh egal welcher, denn das verhalten müsste bei jedem gleich sein.. um gesinnung geht es schon lang lang nicht mehr..

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is aba ka wunder dass unser vertrauen in diese herrschaften gesunken ist - oder? WIE man es machen muss hat uns ein gewisser grasser vorgemacht, mit konten da und dort, geld hin und her verschieben usw usf.. DAS sind diejenigen, die MIR vorschreibne wollen was moral anstand und ehre ist? was das betrifft können fast alle gewählten sofort nach haus. und andersrum gesagt brauchen wir sie in wahrheit eh nicht mehr, weil das meiste LEIDER LEIDER eh von der eu vorgegeben wird, ein verein, den keiner gewählt hat, die machen was sie wollen und unsere volksvertreter verfallen in automatisierten gehorsam .. pfui pfu.. und ihr frage noch WARUM das vertrauen sinkt ??? seid ihr alle blind oder blöd???????????????????

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Re: is aba ka wunder was und wie. bin auf deiner seite. aber hast du eine lösung - ich nicht, leider.

geronimo75 melden

Geld regiert die Welt Neue Ideen braucht das Land, viele neue Ideen hat das Land. Ähnlich verhält es sich mit der Bevölkerung, der aber letztlich nicht viel anderes übrig bleibt als sich ihrem Schicksal zu fügen. Ja, glaubt denn wirklich jemand im Ernst daran, dass sobald man sich dem großen Futtertrog mal nähert der Reiz nicht größer wird seinen zuvor so sehr kritisierten Vorahmern das gegenteilige Handeln zu beweisen. Die Macht liegt in der Wirtschaft, die Wirtschaft hat Geld, mahlt, zahlt und hat demnach auch die alleinige Macht. Jeder Mensch wird ab einem gewissen Punkt käuflich. Wer ohne Sünde, der werfe den ersten Stein.

geronimo75 melden

OEPP Lieber Herr Heinz!
Das Österreichische Volk wird Ihre Bemühungen eine Partei zu führen sofort unterstützen, wenn sie in Ihren Statuten festlegen niemals einen höheren Stundenlohn zu erhalten als Herr und Frau DurchschnittsösterreicherIn. Am Ende jeder Wahlperiode sollte ihr Schaffen vom Volk bewertet werden und als Anreiz eine kleine Belohnung winken. Ich denke, das wäre eine faire Lösung vieler Probleme und würde sicherlich auch auf Zustimmung der leidgeprüften Steuerzahler treffen.

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Totales Versagen totale Arbeitsverweigerung Intensivste Vorbereitung auf die nächste Ölkrise, 11% der Bevölkerung hat einen Elektroroller, jedes Jahr werden es 2% mehr. In Linz großer Flottentest mit Elektroauto als Taxi. Hochgeschwindigkeitsbahn Wien Innsbruck mit weniger als 2 Stunden Fahrzeit wird im Sommer eröffnet.
Gerade eine Photovoltaikfabrik mit 80 MW Produktion pro Jahr eröffnet. Windkraftausbau 2010 um 100 MW.
Die 1. Weltkonferenz der aufstrebenden Industriezweige in Graz. Die neuen Industrien, Windenergie, Photovoltaik, elektrische Mobilität, neue Materalien, Speichertechnik für Strom.

Das sind die Leistungen der chinesischen Regierung auf die Bevölkerung von Österreich herunter gerechnet.

Das ist der Unterschied zwischen einer Regierung und gewählten Arbeitsverweigerern.
http://politik.pege.org/2010/radikal.htm

heinz49 melden

Re: Totales Versagen totale Arbeitsverweigerung die gesamte in Österreich benötigte Energiemenge (nicht -art) kann auf eine Fläche von ca. 2000 qkm produiert werden, bei Interesse sende ich gerne Info
kontakt oeep@inode.at oder 0699-170-98641

stabilis melden

Es wird Zeit für eine neue Partei / neue Parteien Ich gebe Strolz recht, neue Parteien / Bewegungen braucht das Land - der Rot / Schwarz / Blaue Filz muss aufgemöbelt werden!

Schade nur, das sich Rot und Schwarz jetzt in den kommenden Jahren bis zur endgültigen Abwahl noch hemmungslos an unseren Staatskassen in der einen oder anderen Form bedienen werden. Was die Steuergeld verprassen / verschwenden ist unglaublich - das wirkt noch in 5 Generationen nach und wird als politische Korruptionsära in die Geschichte eingehen!

Wenn ich z.B. diesen Schnösel Cap schon sehe, sein Leben nie außerhalb des Parlaments verbracht, nur Fäden ziehen - ich freue mich schon drauf, wenn die Machenschaften dieser Clique endgültig aufgedeckt werden! Man kann dann neue Gefängnisse bauen!

Wir Bürger fühlen uns einfach von der Politik beschissen!

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Was für eine neue Partei Die Medien erlauben nur neue Parteien, die dem Sytem treu ergeben sind, also in Wirklichkeit nichts ändern wollen.
Neue Partei als Ventil für unzufriedene, so wie die Stechuhr vom EU Parlament von der Kronen Zeitungs Ganden.

Aber wirkliche Reformer werden von den Medien verschwiegen.
http://roland.pege.org/2010/andreas-koller-partei.htm

heinz49 melden

Re: Es wird Zeit für eine neue Partei / neue Parteien ganz Ihrer Meinung, darum habe ich eine gegründet,
bei Interesse kurzes email an oeep@inode.at,
sende info

Heinrich Malzer, Mistelbach (0699-170-98641)

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Re: Es wird Zeit für eine neue Partei / neue Parteien Cap war wirklich nicht immer ein schnösel, sogar rebell im eigenen haus. - bis er, wie viele andere auch, gekauft wurde.

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Re: wir bürger ... na gott sei dank quakt wieder wer für mich. tja, da kommt halt die partei durch.

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Re: Es wird Zeit für eine neue Partei / neue Parteien stell mir diesen stab,,, als schwarz/ grün/blau vor - enfach köstlich.

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Re: Es wird Zeit für eine neue Partei / neue Parteien finde es nicht richtig, dass jedes überheblich a-loch über mmich vervügen kann!

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