Iran-Geschäfte: Laut "profil" gab es US- Interventionen gegen Österreichs Banken

BA-CA-Vertreter: "Wurden unter Druck gesetzt" US-Botschaft in Wien bestätigt "Warnungen"

Wie das "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, sind Österreichs Großbanken wegen ihrer Geschäftsbeziehungen zum Iran unter Druck geraten. Demnach haben Vertreter der US-Regierung in den vergangenen Monaten mehrfach interveniert, um die Institute zu einem Rückzug aus der Region zu bewegen.

Ein hochrangiger Vertreter der Bank Austria Creditanstalt gegenüber "profil": "Es hat Kontakte von amerikanischer Seite gegeben. Man hat Druck auf uns ausgeübt, den Umfang der Iran-Geschäfte so rasch wie möglich zu reduzieren." Die Bawag hat ihrerseits bereits öffentlich einbekannt, die Finanzierungslinien in den Iran gekappt zu haben. Konkrete Zahlen werden vorerst nicht genannt. Bill Wanlund, Sprecher der US-Botschaft in Wien, hält gegenüber "profil" fest: "Wann immer es uns angemessen erscheint, warnen wir vor den Konsequenzen, die Geschäfte mit der iranischen Regierung nach sich ziehen."

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