Intimes Geständnis von

Maite Kelly:
"Ich hatte nie eine Affäre"

Intimes Geständnis - Maite Kelly:
"Ich hatte nie eine Affäre" © Bild: imago images / Eibner

Schlagersängerin Maite Kelly ist seit anderthalb Jahren von ihrem Ehemann getrennt. Jetzt sprach sie über Treue und Fremdgehen.

Vor anderthalb Jahren trennte sich Maite Kelly von ihrem Ehemann Florent. 13 Jahre waren die beiden verheiratet. Man hätte sich freundschaftlich getrennt, hieß es damals, der Beziehung gäbe man keine Chance mehr, man entschied sich getrennte Wege zu gehen. Die Sängerin sagte damals: "Wir sind sehr gut auseinandergegangen. Als Eltern sind wir nach wie vor ein Team. Ein gutes. Dafür bin ich sehr dankbar."

Maite Kelly über die Treue

Und auch in Sachen Loyalität hat die Schlagersängerin eine klare Meinung. Wie sie jetzt in der Sat. 1 Sendung "Dinner Party" verriet: "Ich hatte nie eine Affäre in meinem Leben."

Auch wenn die Gute-Laune Queen vom "schönsten One Night Stand der Welt", in dem Lied "Heute Nacht für immer" singt, Fremdgehen und Betrügen ist für Maite persönlich ein Fremdwort.

© APA/dpa/Jens Kalaene Maite Kelly 2019 bei "Schlagerchampions - Das große Fest der Besten"

"Ich bin ja jetzt Single, deswegen habe ich Glück, dass ich erstmal affärenfrei bin von der Gefahr, dass mir sowas passieren könnte. Aber ich glaube, das könnte jedem passieren. Ich glaube, das ist einfach menschlich.“

»Ich werde meinem Mann nie untreu sein«

Immer wieder wurde über das Liebesleben der 39-Jährigen spekuliert. Aber Maite fokussiert sich auf die Musik. Aktuell steht sie mit Andrea Berg gemeinsam auf der Bühne. Auch für sie ist Treue wichtig. In einem Interview mit News verriet Andrea Berg damals: "Ich werde meinem Mann nie untreu sein und war es auch nie. Aber ich kann nicht mit endgültiger Sicherheit sagen, was ich in zwei Jahren antworten würde". Angesprochen auf ihr Zitat - zwei Jahre später, sagte die Sängerin "Und es ist noch immer so. Ich bin jetzt seit 17 Jahren mit Uli zusammen. Man weiß, wo man hingehört, man kommt zur Ruhe, ohne in einer Lethargie zu verfallen."

Kommentare