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Infrarot: Gesund heizen

Infrarotheizungen können gesünder sein als konventionelle Heizsysteme. Ein Vorteil, der sich aus der grundsätzlichen Funktionsweise von selbst ergibt.

Heat4all - Infrarot: Gesund heizen © Bild: iStock

Infrarotheizungen sind, werden sie richtig eingesetzt, gesünder als konventionelle Heizsysteme. Für den Konsumenten stellt der richtige Einsatz kein Problem dar. Denn die Vorteile sind systemimmanent. Sie ergeben sich automatisch aus der Funktionsweise dieser Technologie.

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Ergänzend dazu gelten für die Produzenten von Infrarotheizungen hohe Standards bezüglich Produktion und Qualität, auf die sich der Kunde verlassen kann. Doch trotzdem sollten Käufer dieses Heizsystems wissen, wie die Technik in ihrem Wohnzimmer funktioniert und warum dadurch Infrarotheizungen gesünder sein können.

Infrarot ist nicht gleich Infrarot

Grundsätzlich wird die Infrarotstrahlung in drei Bereiche unterteilt. In die Infrarot A-, B- und C-Strahlung. Ärzte setzen diese Art der Behandlung vor allem ein, um die Durchblutung zu fördern, Muskelschmerzen zu lindern oder Wundheilstörungen zu behandeln. Welche Strahlung dafür eingesetzt wird und wie sie dosiert wird, muss der behandelnde Arzt in jedem Einzelfall entscheiden. Eine pauschale Aussage dazu gibt es nicht.

Der große Unterschied zwischen den einzelnen Strahlungsarten ist die Art und Weise, wie die Haut mit ihr umgehen kann. Während A-Strahlung bis zu fünf Millimeter unter die Haut eindringen kann, absorbiert die Haut die C-Strahlung vollständig, weswegen sie lediglich 0,1 Millimeter unter den Hautansatz kommt. Mit dieser Art der Strahlung arbeiten Infrarotheizungen.

So gesund sind Infrarotheizungen

Gesünder als konventionelle Heizungen (Öl- oder Gasheizungen, Pelletöfen, Wärmepumpen) sind Infrarotheizungen vor allem durch ihre Art der Erwärmung. Standardheizungen erwärmen die Luft, mit der sie in Kontakt kommen. Durch den Wärmeunterschied beginnt die Luft zu zirkulieren. Irgendwann ist dann der ganze Raum warm. Infrarotheizungen funktionieren kontaktlos. Also ohne den Umweg über die Lufterwärmung. Das unsichtbare Infrarotlicht trifft auf Tische, Bücherregale, Stühle und natürliche Personen und erwärmt sie. Dadurch entsteht eine gleichmäßige Wärmeverteilung.

Der Vorteil ist, dass nahezu keine Luftbewegung entsteht, die Staub aufwirbelt. Das kann vor allem Allergikern helfen. Der zweite Effekt ist, dass die Luft mangels direkter Erwärmung nicht austrocknet. Die Luftfeuchtigkeit bleibt also etwas höher, was ein Raumklima schafft, das gemeinhin als angenehmer empfunden wird. Weil aber durch die Lichtbestrahlung die Wände direkt geheizt und getrocknet werden, kann trotz des angenehmen Klimas die Schimmelbildung verhindert werden.

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In Kooperation mit Heat4all

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