Indien von

Todesstrafe für Vergewaltiger

20 Jahre bis lebenslang oder Todesstrafe, wenn Opfer oder dauerhaft im Koma liegt

Indien Rickshaw © Bild: APA/EPA

Vergewaltiger können in Indien in besonders schweren Fällen ab sofort mit dem Tod bestraft werden. Das Innenministerium veröffentlichte am Montag eine Verordnung für schärfere Strafen.

Demnach ist für Vergewaltiger eine Haftstrafe von mindestens 20 Jahren bis lebenslang oder die Todesstrafe vorgesehen, wenn das Opfer an den Folgen der Tat stirbt oder dauerhaft im Koma liegt.

Indiens Präsident Pranab Mukherjee hatte den Text am Sonntag unterzeichnet, nachdem er vom Kabinett gebilligt worden war. Die neuen Regeln treten sofort in Kraft. An diesem Dienstag beginnt der Prozess gegen fünf Inder wegen Vergewaltigung einer Studentin. Die junge Frau war an den Folgen gestorben.

Kommentare

Alle Vergewaltiger müssen hingerichtet werden, und zum Organspender gemacht, ob die Opfer stirbt oder nicht, ist völlig irrelevant.

was sonst soll man mit diesen Kreaturen machen? Sie vielleicht gar therapieren oder mit Fussfesseln versehen wieder auf die Menschheit loslassen? Was ist generell los mit diesen Männern? Was läuft denn da schief, dass sie keinerlei Anstand und Achtung vor einer Frau haben? Fakt ist, jemand ist durch ihr Einwirken schrecklich gestorben, jetzt sind sie ganz einfach dran. Hängt sie auf!

Massenvergewaltigungen durch zugewanderte und hauptsächlich muslimische Straftatenmigranten kennt man inzwischen auch in Europa zu genüge. Hier braucht man gar nicht verwundert und unbeholfen ins ferne Indien schauen. Das hat man hier bereits schon vor der eigenen Haustüre.

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