"Wir sind die Zukunft Europas"

Ein junger Türke provoziert mit seiner Streitschrift "Wir kommen". Im NEWS-Interview erklärt er, warum seine Landsleute Europa bestimmen werden.

Freitag der Vorwoche im Multikulti-Restaurant "Kent“ am Wiener Brunnenmarkt. Dort, wo die Migrationsgrenzen zwischen Türken, Serben und Albanern in der ethnischen Realität verschmelzen wie die Zitrone und der Pfeffer in seiner Linsensuppe, sitzt ein 25-jähriger adrett gekleideter, fescher junger Mann und sagt in perfektem Hochdeutsch: "Ich liebe scharfe Linsensuppe. Seit meiner Jugend.“

von Inan Türkmen - "Wir sind die Zukunft Europas" © Bild: NEWS/Ricardo Herrgott

Dann schiebt er dem NEWS-Team zwei Ausgaben seines streitbaren Büchleins über den Tisch: am Cover auf knallrotem Hintergrund der türkische Mondstern und darunter der simple Titel "Wir kommen“.

Der Autor weiß auch schon, was möglicherweise auf ihn zukommt. Denn das fetzig und kurzweilig geschriebene Pamphlet ist vordergründig eine hammerharte ethnopolitische Kampfansage: Inan Türkmen, der Verfasser, nimmt gelassen einen weiteren Löffel von seiner Linsensuppe und sagt: "Sicher werden mich manche Menschen in diesem Land falsch verstehen, aber mit diesen Vorurteilen lebe ich seit vielen Jahren.“

Provokante Thesen
Bereits das Kernzitat des Klappentextes lässt Zündstoff erahnen: "Egal ob ihr die Türkei mögt oder nicht, ob ihr uns in der EU haben wollt oder nicht - der türkische Einfluss in Europa wird steigen. Denn wir sind jünger, hungriger und zahlenmäßig überlegen.“

Türkmens Eltern kamen in den 1980er-Jahren als klassische Gastarbeiter aus Ostanatolien nach Österreich, Inan wurde in Linz geboren, ist dort zur Schule gegangen und studiert jetzt Betriebswirtschaft in Wien. Wenn man sich klischeehaft einen türkischen Intellektuellen vorstellt, dann entspricht er dem Idealbild.

Der Inhalt seiner Thesen, die er in "Wir kommen“ aufstellt, reicht von demoskopischen Fakten und symptomatischen Histörchen über den Alltagsrassismus bis hin zu gewagten Postulaten.

Beim fünften Löffel Linsensuppe geht’s scharf los.

NEWS: Wir sitzen hier im "Kent“, in einem Teil Ottakrings, der auch "Klein Istanbul“ heißt. Fühlen Sie sich da wohler als sonst wo in der Stadt?
Inan Türkmen: Es ist für mich kein Problem, ob ich bei Kaffee und Torte im Hotel Sacher sitze oder hier eine Linsensuppe esse. Ich lebe in beiden Kulturen.

NEWS: Sie behaupten aber sinngemäß, dass die Linsensuppe die Sachertorte verdrängen wird.
Türkmen: Nein, das ist ein Missverständnis. Ich sage nur, dass die türkische Kultur und die Menschen, die sie transportieren, die deutsche, österreichische oder europäische Kultur immer stärker beeinflussen werden.

NEWS: Die dritte Türkenbelagerung quasi …
Türkmen: Quatsch. Wir sind ja schon bei euch. Und wir entwickeln uns ziemlich gut. Und, ganz wichtig: Wir haben es satt, uns als anatolische Ziegenhirten abqualifizieren zu lassen, uns auf der Straße blöd anreden zu lassen. So nach dem Motto: "Was du wollen? Mongo! Lern Deitsch!“
"Sarrazin inszeniert sich als Dr. House der Genetik"
NEWS: Sind Sie quasi Thilo Sarrazin von der anderen Seite?
Türkmen: Thilo Sarrazin inszeniert sich als eine Art Dr. House der menschlichen Genetik, wenn er behauptet, Europa würde immer dümmer, weil ausgerechnet die geistig minderbemittelten Migranten die meisten Kinder bekommen.

NEWS: Weniger polemisch gefragt: Warum haben Kinder mit türkischem Migrationshintergrund die höchste Drop-out-Rate in Österreichs Schulen?
Türkmen: Weil es soziale, religiöse und demografische Schräglagen bei jenen Türken gibt, die hierher kommen. Natürlich kommt die Mehrzahl der Migranten in Österreich nicht aus der Bildungselite von Istanbul. Aber auch das ändert sich bereits. Der Frauenanteil im Management von türkischen Firmen liegt bei 30 Prozent. Und bei euch?

NEWS: Puh? Sechs, sieben Prozent oder so? (Es sind derzeit 4,4 Prozent; Anm. d. Red.)
Türkmen: Eben. Zumindest im urbanen Bereich ist die Türkei moderner als viele europäische Staaten. Während ihr wegen der Überalterung immer mehr Geriatriezentren bauen müsst, bauen wir in der Türkei immer mehr Technologie- und Forschungszentren.

NEWS: Und in Anatolien gibt es noch Fälle, wo Mädchen, die ihre Zwangsverheiratung ablehnen, lebendig begraben werden. Sehr modern …
Türkmen: Sicher nicht. Die Türkei ist ein riesiges Land mit einem starken sozialen Gefälle. Und auch die Religion spielt eine starke Rolle. Es gibt unglaubliche Probleme mit den Menschenrechten. Hunderte Journalisten sitzen derzeit aus politischen Gründen im Gefängnis. Keine Frage. Schlimm. Aber auch das wird sich ändern.

NEWS: Derzeit geriert sich die Türkei aber mehr denn je als islamische Alpha-Nation.
Türkmen: Das ist die Politik der Regierung. Aber die junge türkische Generation sieht das anders. Gehen Sie doch einmal in einen angesagten Klub in Istanbul oder Ankara. Dort werden Sie kaum Mädchen mit Kopftuch finden. Ich bin selbst Kurde und Alevit (gemäßigte Glaubensgruppe mit islamischen Wurzeln; Anm.). Ich trinke hin und wieder ganz gern ein Bier, gehe öfters auf Partys, und meine Eltern haben mit mir auch immer Weihnachten und Ostern gefeiert.

NEWS: Was ist ein Burenhäutl?
Türkmen: Eine Burenwurst.

NEWS: Na bitte! Also fast ein Gewohnheitsösterreicher!
Türkmen: Hört doch endlich auf, die türkische Frage nur auf den Islam zu reduzieren. Das ist krass und stimmt nicht. Von meinen Freundinnen hier tragen manche das Kopftuch, andere kommen daher wie sexy Pin-up-Girls.
"Ich hätte Strache viel zu erklären"
NEWS: Würden Sie mit H.-C. Strache auf ein Bier gehen?
Türkmen: Warum nicht? Ich hätte ihm viel zu erklären.

NEWS: Was zum Beispiel?
Türkmen: Etwa, dass er uns unterschätzt. Türkische Migranten haben hier schon viel erreicht und werden in Zukunft noch mehr erreichen.

NEWS: Aber können wir uns letztlich darauf einigen, dass die Türkei - vielleicht auf dem Weg zur EU - noch viel aufzuholen hat?
Türkmen: Ganz richtig. Aber das ist das Geheimnis der jungen Generation bei uns und in Österreich: Wir sind jung, wir sind hungrig, und wenn wir einen Finger bekommen, nehmen wir die ganze Hand.

NEWS: Dann gebe ich Ihnen jetzt die ganze Hand und sage: Danke für das Interview.
Türkmen: Ebenfalls.

"Wir kommen“, von Inan Türkmen, erschienen im Verlag edition a, 95 Seiten, Euro 14,90.

Kommentare

Lisa2388 melden

I´m fine with it ...also ich freue mich über die türkisch / muslimisch / arabische Kultur. Ich denke, dass der familiäre Zusammenhalt in der muslimischen Tradition wesentlich stärker ausgeprägt ist als bei uns.

Während in unserem Kulturkreis Vermögen und vermögenswerte Güter "ansehensförderlich" sind, erlebe ich in der muslimischen Kultur eine hohe Wertschätzung für die Familie...und natürlich dürfen wir nicht vergessen, dass die Wiege unserer Kultur zu einem ganz erheblichen Teil aus dem arabischen Raum stammt und von Griechen und Römern lediglich "importiert" wurde.

Tavington melden

Re: I´m fine with it Ehrenmord und Zwangsheirat, das ist türkische Kultur.

Lisa2388 melden

Re: I´m fine with it "Ehrenmord und Zwangsheirat" das ist "türkische Kultur".

@Tavington: Folgende Werte stehen bedauerlicherweise in unserer westlichen Kultur im Vordergrund:

1) "Betrug, illegale Bereicherung und strukturelle Erpressung sind der korrupte Kern der Finanzkrise" (Zitat eines Juristen aus der Betrugskämpfungsbehörde OLAF";

2) Inhaber wichtiger poltischer (z.B. Berlusconi) und wirtschaftlicher Positionen (z.B. DSK) konsumieren junge Mädchen, wie Waren aus einem Selbstbedienungsladen;

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Re: I´m fine with it Hi Lisa, wenn SIE so begeistert von der türk. Kultur (zugegeben sie ist faszinierend - aber nicht die großteils bei uns aus dem bildungsfernen Hinterland eingewanderten wirtschaftsschmarotzenden vor allen INTEGRATIONS-, ARBEITSUNWILLIGEN u. präpotenten Randgruppen) es hindert Sie niemasnd auszuwandern. Wenn Sie eine Kultur gutheißen, welche sich KINDER-Zwangsehen (ist in meinen Augen VERGEWALTIGUNG), Ehrenmorde (sogar in Deutschland und Österreich durchgeführt !!!)auf die Fahnen heftet, dann können Sie gerne in die Türkei nach Anatolien auswwandern. Bei uns im Ort u. Nachbarort (sogar in d.Nachbarschaft - leider) hab ich genug SOLCHE von Ihnen gepriesene "Kultur" ..danke. Ziehen SIE einmal auf ein Jahr in einen türkenlastigen Multi-Kulti-Gemeindebau..viel Glück

Effendi Türkmen: Wenn sich Ihre türkischen Freunde und Österreichbesetzer bei uns in ÖSTERREICH SO BENEHMEN würden wie bei Ihnen zu Hause in der TÜRKEI wäre alles in Ordnung.
Denn wenn IHRE vorgenannten türkischen in Österreich Wirtschafts- und Wohlstandsausnützer sich in der Türkei so aufgeführt hätten, wie diese jetzt glauben, daß sie in Österreich das Recht dazu hätten, wären die wahrscheinlich bei Euch in der Türkei GELYNCHT worden ....
Aber solange unsere Politiker SCHLAFEN und dem Treiben auf unserem Rücken zusehen uns das auch noch mit der Anerkennung sämtlicher islam. Glaubensrichtungen Vorschub leisten..ist Ihr Buch LEiDER traurige Wahrheit.

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Leider seid ihr schon da..... aber hoffentlich nicht mehr lange! Sozialleistungen für Unbelehrbare, nicht Integrationswillige streichen, raus aus den Gemeindewohnungen und ab in Zelte, wie schnell wären wir sie alle wieder los! Die wenigen, wahrscheinlich unter 1%, die ok sind, dürfen ja bleiben! Der Rest: AB IN DIE hEIMAT! Aber die alte, dann werden wir bald nicht mehr hören: ÜBERALL WO TÜRKEN SIND IST DIE TÜRKEI!

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Re: Leider seid ihr schon da..... und die werden auch BLEIBEN, wenn die Grün-Türkin KORUN mit Ihrem Vorschlag (heute in der Krone) durchkommt: DIE WILL: Mindestsicherung für Asylanten in Höhe von € 773,26 für Alleinstehende (das haben heute nicht einma unser Pensionisten, welche ihr Leben lang GEARBEITET haben) für PAARE pro PERSON (!!!) € 579,00 (!!), sowie € 208,00 PRO KIND (!!!).
Wenn masn bedenkt, daß wir auf Grund unserer div. finanz. STAATSPROBLEME sowieso schon ein für uns sozial UNGERECHTES SPARPAKET tragen müssen, und keiner - außer den "oberen Zahntausend" - eine gerechte Erhöhung (Inflastionsabgeltung !!) erhalten haben..
Diese Frau lebt auf einem anderen Stern...die verarscht die ÖSTERREICHER

\"WIR KOMMEN\" Merkt man schon lange. Besonders in den Gefängnissen und den Sozialämter.

Staatsbürgerschaft ? Habt ihr das Länderspiel Österr-Türkei gesehen ,
dann wisst ihr , wer von denen ein Österreichischer Staatsbürger ist und wer nur die Urkunde bestitzt.
Aber bei unserern Sozialleistungen ist klar, das sich viele Einschleichen ,die für ihr Heimatland
nicht tragbar sind ,oder die keiner brauchen kann .

Gilt auch für Österreich http://www.youtube.com/watch?v=WSN5eTrxklA

Ich habe keinen weiteren Kommentar hinzuzufügen.

Loonix melden

Es mag ja ein paar gut integrierte Türken geben, aber die Mehrheit der eingewanderten Ziegenhirten in 2. Generation sind arbeitslos und haben auch keine Lust zu arbeiten. Dafür ein iPhone, coole Stylerklamotten und einen 5er Bayrischen. Woher bitte haben die das Geld? Wer gut integriert ist soll bleiben, das Gsindl soll sich schleichen. Keine Sozialleistungen und keine Staatsbürgerschaften bis in die 5. Generation. Wenn sich einer daneben benimmt, dann tschüss und auf nimmerwiedersehen. Da haben unsere Politiker alle geschlafen. Aber trotzdem wähle ich den Strache nicht. Auch HC ist ein unfähiger Blender und Rattenfänger.

christian95 melden

Wien braucht die Türken, auch die \"Ziegenhirten\"! NR Wahlen werden in Wien gewonnen/verloren, egal wie die Bundesländer wählen.

Zueltzt wählten in Wien 78% der Türken die SPÖ und 16% die Grünen; das sind unglaubliche 94%!

Daher hat Häupl längst ranghohe Moslemvertreter zu SPÖ Abgeordneten gemacht.In vielen Familienclans wachen Parteifunktionäre darüber, dass jeder bei der Briefwahl "richtig" wählt.

Die "christlich, soziale ÖVP" bekommt in ganz Wien nur mehr 13%.

wheeler1
wheeler1 melden

Re: Es mag ja ein paar gut integrierte Türken geben, Warum die Türken in Wien so viel Geld ausgeben können ist leicht erklärt. Es ist wieder mal: Das System, ja das System.
Folgendes: In Österreich lebt jede Familie, oder jedes Pärchen in einem Cocoun, einer Art kleinen EIGENEN Welt. Man interessiert sich nicht besonders für die anderen, Nachbarn, gleiche Staatsbürger usw. Es ist den Leuten wurscht, was der Nachbar macht, er kennt ihn oft gar nicht.
Anders die Türken: Die Türken im Ausland, besonders in Ö oder D, sind besonders gut organisiert. Sie treffen sich ständig und haben super Kontakte zueinander.Klar gibt es da und dort Streit, aber der wird von den "Stammensfürsten" intern geregelt; nach dem Motto:Der Patrone spricht. Punkt und Ende.Die Familie ist das Wichtigste.Punktum ebenso. Bei uns?Was die Schwester/Schwägerin macht is mir

wheeler1
wheeler1 melden

Re: Es mag ja ein paar gut integrierte Türken geben, doch sowas von wurscht. Soll sie / er tun was sie will / wollen ! Bitte was soll ich machen, wenn der Nachbar in der früh im Stieghaus herumschreit? Ich gehe vor die Tür und weise ihm zurecht. Er ist beleidigt und geht zurück in seine Wohnung; im besten Fall. Im etwas schlechteren Fall haut er mir eine runter, was zwar sein letzter Blödsinn wäre, aber das tut hier nix zur Sache. Ich werde mich in Zukunft einen Dreck scheissen, wenns dem mal schlecht geht. Is mir doch wurscht was der macht. Die Türken NICHT: Sie sponsern ihre Söhne, zahlen vom "Clangeld" das Auto, das Handy und leben sonst eher bescheiden, aber wenn sie in die "Heimat" fahren zeigen sie was sie in Ö erreicht haben und denen in ihrem Dorf fallen die Augen aus dem Gesicht. Deswegen fahren sie BMW und haben ein Smartphone; ok?

Gastarbeiter Hätte man unsere Männer und Frauen in den 70er und 80er Jahren ordentlich bezahlt, dann hätten wir dieses Problem nicht. Aber da waren ja lauter Gscheite am Werk , genauso wie heute, die uns gleichfalls verkaufen und ausliefern

wheeler1

Sachlich ist besser Die Frage ist, wer und warum kommen Türken nach Österreich und in den "goldenen Westen" Das ist einfach erklärt?. ich weiss es.
Zunächst: Es kommen nicht Türken nach Österreich, die in Istanbul oder im türkischen Westen leben - nein -die sind es nicht. Auch jene nicht, die einen guten Job in der T.tun. Die auch nicht; aber die, die in Ostanatolien keine Zukunft sehen (sie wohl sehen im TV, aber sie nicht verwirklichen können),die von ihren, in Österreich oder Deutschland lebenden Verwandten erfahren wie es hier bei uns wirklich aussieht, dass hier Milch und Honig fliesst, die kommen. Viele türkischstämmige Familien fahren im Sommer "nach Hause"und erzählen, dass es in Ö oder D. sooo wunderbar ist "Hast du 5,6 Kinder, dann hast du schon gewonnen, dann schieben sie dir das Geld hinten rein

Ricci1002
Ricci1002 melden

Eine Frechheit! Wir sind hier in Österreich und nicht in der Türkei! Ich bin kein Rassist, aber Ich finde wenn man in ein Land auswandert sollte man sich integrieren und die Kultur annehmen. Wenn Ich in Österreich in der Stadt unterwegs und mich rempeln einige Türken an und sagen: was hasch du für Probleme?! obwohl Ich nix nichts getan habe! Das finde ich eine Frechheit! Immerhin ist Österreich ein Erzkatholisches Land! Aber auch bei Fußball spielen, wenn Österreich gegen die Türkei spielt und im Happel-Stadion 20 000 Türken im Stadion sind und die Österreichische-Hymne auspfeifen. Das gehört sich nicht! Die Türken sollen unsere Kultur und unsere Relegion respektieren und nicht umgekehrt, Ich werde nicht gerne auf der Straße von einem Türken als "dreckiger Christe" bezeichnet! Meine Meinung dazu.

Tavington melden

Re: Eine Frechheit! Ja. Ich bin überzeugt, dass ihre Allah und Muhammad sind auch dagegen, dass sie in einem "dreckigem Christenland" leben. Diese einzig wahre und saubere Menschen, in einem Land was nicht koscher ist, wo die Frauen Huren sind und kein Kopftuch tragen, wo die Leute Schweinfleisch essen und Hunde mögen. Nein, Muhammad gefällt das bestimmt nicht.

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Re: Eine Frechheit! Ja es ist ein Frechheit, was die "bildungsfernen" Wirtschafts- und Kriminalasylanten bei uns aufführen.
Es sollte einmal ein NICHT-Türke sich erlauben, sich so egal wo in der TÜRKEI aufzuführen, wie die sich bei uns aufführen, der käme nicht weit, denn der hätte nach ein paar Metern die türk. Nationalwaffe - das Messer - im Bauch

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@Tavington: Re: Eine Frechheit! Tja leider, es hat sie keiner gerufen und sie kommen doch, und unsere Bordells profitieren von Türkmann, schöne Doppelmoral, wie überall.
aber wenn allews dreckig, verhurt und nicht in Muhammads und Allahs Sinn ist, unsere SOZIALLEISTUNGEN sind NICHT DRECKIG - oder

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