In bester Gesellschaft

Isabella Großschopf und ihr Wunsch für Lugner

In bester Gesellschaft © Bild: NEWS/Ricardo Herrgott

Nun ist also auch Bambi Geschichte. Hat mich eh gewundert, dass es überhaupt so lange gehalten hat: das – wie nennt man das? – Pantscherl zwischen Baumeister Lugner und Nina Bruckner. Ich persönlich schätze Richard Lugner ja als Geschäftsmann sehr. Aber was er seit der Scheidung von seiner Mausi privat und vor laufender Kamera (was bei Lugner ein und dasselbe ist) mit den Mädels aufführt – hat was von einem Verkehrsunfall. Furchtbar, aber jeder schaut hin. Ich befürchte nur, dass sich das Ganze mit Bambis Abflug nicht erledigt hat. Laut Lugner gibt es bereits eine lange Liste an Anwärterinnen für den Job an seiner Seite. Was mir nicht eingehen will, ist: Wie kann frau sich von Lugner abschnuddeln lassen, nur um ins Fernsehen zu kommen? Und umgekehrt: Wie kann ER ein blutjunges Mädel abschnuddeln, nur um ins Fernsehen zu kommen? Man hat doch auf zehn Kilometer gesehen, dass das Nina Bruckner unangenehm war. Was wiederum ihr Problem ist, eh. Aber doch auch seines, finde ich. Weil es grauslich ist. Einfach grauslich! Ich wünsche Richard Lugner an dieser Stelle nichts mehr als eine Frau, die zu ihm passt. Und die ihn liebt. Und den Mädels da draußen, die schon in den Startlöchern für Bambis Nachfolge scharren, wünsche ich, dass sie endlich zur Vernunft kommen.