In Causa Zagorec: Kroatische Justiz bezichtigt Ex-Hypo-Vorstand der Geldwäsche

'profil': Gerichtliche Vorerhebungen gegen Striedinger Soll Ex-Vizeverteidigungsminister Kredite geben haben

In Causa Zagorec: Kroatische Justiz bezichtigt Ex-Hypo-Vorstand der Geldwäsche

Wie das "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, ist auch der ehemalige Hypo-Alpe-Adria-Vorstand Günter Striedinger ins Visier der Ermittlungen gegen den ehemaligen kroatischen Vize-Verteidigungsminister Vladimir Zagorec (im Bild) geraten. Aus einem Rechtshilfeersuchen der kroatischen Staatsanwaltschaft geht hervor, dass die Kärntner Bank Zagorec Kredite in der Höhe von 260 Millionen Euro gewährt haben soll, die mit Geldern von geheimen Konten aus der Zeit des jugoslawischen Bürgerkriegs besichert waren. Striedinger selbst habe demnach "Firmen in Liechtenstein gegründet", über die verdächtige Überweisungen abgewickelt wurden.

Die kroatische Staatsanwaltschaft spricht von einem "klassischen Fall von Geldwäsche". Die Klagenfurter Staatsanwältin Carmen Riesinger bestätigt, dass "aufgrund des Rechtshilfeersuchens gerichtliche Vorerhebungen wegen des Straftatbestands der Geldwäsche gegen Verantwortliche der Hypo aufgenommen wurden".

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