Ihr Vorsorge-Plan: So optimieren Sie Ihre finanzielle Zukunft - und die Ihrer Familie!

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Die ideale Altersvorsorge ist das entscheidende Thema für eine finanziell abgesicherte Zukunft ohne Sorgen. Was passiert bei Unfall oder Krankheit? Die gesetzliche Versicherung greift nicht immer. Lesen Sie weiter: So optimieren Sie Ihre finanzielle Zukunft - und die Ihrer Familie!

Zwei Pyramiden haben wir wohl alle noch aus dem Schulunterricht in Erinnerung: die ägyptischen - und die Bevölkerungspyramide. Sie illustriert die Bevölkerungsverteilung nach Altersgruppen. Die breite Basis stand dabei einst für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die dünne Spitze für Menschen höheren Lebensalters. Diese Verteilung sicherte auch lange das heimische Pensionssystem: Die vielen jungen Erwerbstätigen bezahlen mit ihren Pensionsbeiträgen die Renten der Menschen im Ruhestand. Heute, und erst recht in 30, 40 oder mehr Jahren, sieht das Gebilde anders aus - denn die Pyramide steht auf dem Kopf.

Lebenserwartung steigt rapide an
Durch die steigende Lebenserwartung und die "Überalterung" der Gesellschaft wird die Finanzierung des bewährten Pensionssystems infrage gestellt. Während heute von den rund acht Millionen Österreichern nur 2,43 Millionen 60 Jahre oder älter sind, werden im Jahr 2045 schon 3,8 Millionen Menschen dieser Altersgruppe angehören - bei stagnierenden Geburtenzahlen. Noch exakter und dramatischer eine Berechnung der Statistik Austria: Die so genannte "Altenquote" - Personen ab 65 im Verhältnis zur Erwerbsbevölkerung (15 bis 64 Jahre) - steigt bis 2045 um 84 Prozent. Die Erwerbsquote hingegen (Erwerbspersonen in Prozent der Bevölkerung von 15 bis 64) geht im gleichen Zeitraum sogar um zehn Prozent zurück. Man kann es drehen oder wenden, unterm Strich steht: Für die heute 30-, 40-oder 50-Jährigen wird im Vergleich zum Aktiveinkommen dramatisch weniger staatliche Pension am Konto landen.

Die schrumpfende Pension - beinahe jede Bank oder Versicherung hat für ihre Kunden einen "Pensionslückenrechner" parat - mag das offensichtlichste Problem für die Altersvorsorge sein, ist aber beileibe nicht das einzige. Seit Wochen beschäftigt auch die Pflegevorsorge die heimische Politik. Aus gutem Grund: Denn die besagte steigende Lebenserwartung, die geringen Pensionen und die verstärkte Singularisierung der Gesellschaft werden immer mehr Menschen vor ein Dilemma stellen: Sie können sich die nötige Pflege für sich oder ihre Angehörigen nicht mehr leisten. Sozialwissenschaftler Rainer Münz: "Früher wurden Pflegefälle in der Regel durch familiäre Beziehungsressourcen gelöst, durch Partner oder eigene Kinder. Das wird in Zukunft immer schwieriger."

Rechtzeitig an eine Pflegeversicherung denken
Wer kümmert sich aber morgen um Pflegebedürftige, wenn die Kinder außer Haus sind, weit weg wohnen oder es überhaupt keine Angehörigen mehr gibt? Die steigende Bedeutung von staatlichen und besonders von privaten Pflegeeinrichtungen und-diensten steht also außer Zweifel. Und noch etwas ist sicher: Das staatliche Pflegegeld wird zur Finanzierung der privaten Pfleger nicht mehr ausreichen. Die Lösung: Wer rechtzeitig mit einer privaten Pflegeversicherung vorsorgt, muss sich auch im Fall der Fälle keine Sorgen machen. Denn die Versicherung wird zusätzlich zum staatlichen Pflegegeld ausbezahlt und deckt die Kostenlücke ab.

Vorsorgen für Miet-und Wohnkosten
Ein weiteres zentrales Thema, das viele Menschen bei der Vorsorge vergessen, sind die gleich bleibenden Lebenserhaltungskosten im Alter. Viele Haushalte geben ein Viertel oder mehr ihres Einkommens für Miete, Wohnungskredit, Betriebskosten und Energieversorgung aus. Umso gewichtiger wird dieser Fixkostenanteil dann im Ruhestand, wo ohne Privatpension, dickes Sparbuch oder andere Reserven deutlich weniger Geld frei verfügbar ist.

Die Lösung: In der so genannten "Kernzeit" der Erwerbstätigkeit - also zwischen dem 30. bis 50. Lebensjahr - sollte jeder dafür sorgen, dass im Alter ein ausbezahltes Eigentum oder mithilfe von Vorsorgeprodukten ausreichend Kapital zur Verfügung steht.

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