ifw-chefin von

467.940 Dollar Gehalt

Die neue IWF-Chefin Christine Lagarde erhält ein fürstliches Gehalt. Plus Spesen.

ifw-chefin - 467.940 Dollar Gehalt © Bild: Reuters/Lamarque

Die bisherige französische Finanzministerin Christine Lagarde hat ihr neues Amt als Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) angetreten. Ihr Vertrag läuft über fünf Jahre, ihr Gehalt beläuft sich demnach auf 467.940 Dollar (328.126 Euro) im Jahr. Hinzu kommt eine pauschale Aufwandsentschädigung für Repräsentationszwecke von 83.760 Dollar im Jahr. Ausgezahlt wird diese Entschädigung in monatlich gleichen Raten, ohne dass Lagarde Belege oder Rechtfertigungen abgefordert werden. Einkommenssteuer muss Christine Lagarde keine zahlen. Sollten in begründeten Fällen zusätzliche Spesen anfallen, werden diese der neuen IWF-Chefin erstattet. Gehalt wie Aufwandsentschädigung werden jährlich zum 1. Juli an die Teuerungsentwicklung in der Großstadtregion Washington angepasst.

Darüber hinaus kommt Lagarde in den Genuss eines Fonds-internen Pensionsplanes. Ab Beginn der Pensionszahlungen unter dem Plan erhält sie ergänzend eine zusätzliche jährliche Geldleistung, deren Höhe sich nach der Zahl der Dienstjahre an der Spitze des Fonds richtet. Nach dem zwischen dem Fonds und Lagarde geschlossenen Dienstvertrag können beide Seiten diesen jederzeit kündigen. Am Ende der Dienstzeit zahlt der Fonds, sofern Lagarde mindestens zwei Jahre im Amt tätig war, eine Trennungsentschädigung. Auch deren Höhe richtet sich nach der Zahl der Dienstjahre.

Der Fonds formuliert zudem Verhaltensregeln, denen die neue Chefin der IWF nachkommen muss. Darin heißt es unter anderem. "Als geschäftsführende Direktor wird von Ihnen erwartet, dass Sie den höchsten ethischen Standards genügen, orientiert an den Werten von Integrität, Unparteilichkeit und Diskretion." Der neuen IWF-Chefin wird aufgegeben, alles zu vermeiden, was auch nur den Anschein des Ungebührlichen erwecken könnte.

Lagardes Vorgänger Dominique Strauss-Kahn war nach Vergewaltigungsvorwürfen in Washington zurückgetreten. Zwar werden die US-Ermittler nach einem Zeitungsbericht die Klage gegen ihn wahrscheinlich fallenlassen, weil Zweifel an der Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers aufgekommen sind. In Frankreich droht ihm aber ein weiteres Strafverfahren wegen einer angeblichen Sexualstraftat vor einigen Jahren.

Kommentare

Jaja das Geld Jaja der IWF kann sichs leisten! Sie mag Geld wie Heu haben, aber, was in meinen Augen viel wichtiger ist, ist glücklich zu sein. Soll sie sich doch den Po abwischen mit ihrem stinkenden Geld haha. Wer soweit gekommen ist, dem ist der Begriff Machiavellismus auch nicht mehr fremd. Also ich könnte so nie glücklich werden wenn ich weiß das andere nackt sein müssen damit ich bedeckt bin.

Frecheit! Wo ist die Welt hier noch gerecht? Wenn man hier sowas liest, staut sich großer Ärger und Frust auf. Für so einen Gehalt von über 27.000€ monatlich + dutzende "Spesen" sowie Trennungsentschädigungen, sollte die Damen und Herren auch für Fehler auch ihren Kopf hinhalten.

Ich verstehe ja das diese Leute besser bezahlt werden aber wieso so hoch? Otto- normalbürger muss mit 1.300€ pro Monat auskommen und diese Dame bekommt über das 20x fache und für was?

Wie "Kirkfrank1" schon geschrieben hat ausgaben hat die Dame eh nicht weil sie eh alles erstatt bekommt, also wieso zur Hölle bekommt sie so nen Gehalt?

Scheiss Politik! Und dann noch wundern wieso keiner mehr wählen geht, keiner mehr sich dafür intressiert für den Bürger intressiert sich auch keiner!

IWF Was leistet so jemand , dass er so ein Gehalt beziehen muss ?? Auf Sitzungen die Stühle platt sitzen, schlaue Reden halten die andere ausgearbeitet haben, und am Abend geht man Speisen mit "Geschäftsfreunden" natürlich auf Kosten des IWF. Eine Luxuswohnung mit Dienstwagen inklusive. Habe ich was vergessen ? Ah ja der aufgeblasene Bürostab der Madamme jedes Wehwechen von den Lippen abliest.

Seite 1 von 1