Hypo-Geschenke an freiheitlichen Politiker:
Marolt wurden 30 Mio. Schilling erlassen

NEWS: Offene Kredite in den 90er Jahren annulliert Ex-Chef Wolfgang Kulterer segnete den Deal ab

Hypo-Geschenke an freiheitlichen Politiker:
Marolt wurden 30 Mio. Schilling erlassen © Bild: APA/Gindl

Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass die Kärntner Landesbank in den 90er Jahren dem damaligen FPÖ-Politiker und Hotelier Heinz Marolt 30 Millionen Schilling an offenen Krediten nachgelassen hat.

Offenbar wurde der Vorgang nun im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen den früheren Bank-Chef Wolfgang Kulterer.

Marolt zog 1998 für die FPÖ in den Nationalrat ein. Kurz zuvor ergab ein Gutachten des Kärntner Anwalts Johann Quendler, der im Auftrag der Bank tätig war, dass bei Marolt "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Zahlungsunfähigkeit vorliegt, somit der allgemeine Konkursgrund der Zahlungsunfähigkeit (...) gegeben ist."

Die Bank stellte allerdings keinen Konkursantrag, sondern erließ Marolt 15 Millionen Schilling Schulden, wie aus einem NEWS vorliegenden geheimen Vertrag hervorgeht. Weitere 15 Millionen Schilling wurden zudem in "Besserungskapital" umgewandelt und später von der Bank abgeschrieben.

Abgesegnet wurde der Deal laut Ermittlungen vom Ex-Bank-Chef Wolfgang Kulterer, gegen den nun in diesem Fall der Verdacht der Untreue besteht. Eine allfällige Verjährung der Causa sei durch ähnlich gelagerte Verdachtsmomente "jedenfalls durchbrochen".

Lesen Sie mehr dazu in NEWS 10/38!

Kommentare

Nomen es omen... Der Name des blauen Nehmers (ganz in der zulangenden Tradition der "Heimatpartei") rührt wohl vom entzückten Ausruf: "MA, ROLLT da die Kohle nur so rein!" stammen, später verballhornt zu Marolt. Wie das mit der Partei der "Anständigen und Fleissigen" vereinbar ist? Ganz einfach: Sie haben AN STÄNDIGEN Drang abzucashen und gehören zu den FLEISSIGEN beim Handaufhaltenn...

Parteien sind und bleiben Korrupt Bei dem was Rot und Schwarz schon seit ewig veruntreut erscheinen 30Millionen !! Schilling !! ja fast als Peanats.

Aber alles in allem Parteien und seine Vertreter egal welcher Richtung sind alles Verbrecher die sich hinter den von ihnen gemachten Gesetzen verstecken.Siehe z.b. Flughafen Wien.Da wird nichts rauskommen sitzen ja Rot und Schwarz dahinter.

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Richtig ist ! Leider hat Haider kein Gespühr für seine Mtistreitger gehabt `? Viele Newcomer haben sich als Rohrkrepierer herausgestellt ? Also soche Chaoten sind nicht die Partei, da sind viel ehrliche Freunde, die solches treiben immer schon verurteilt haben.
Aber schauern wir uns andere Parteien an ? Was hat sich bei den ROTEN abgespielt ? Was waren für Gangsteiren bei den Schwarzen ? Schwamm drüber ! Da sitzt noch immer ein Prügelnationalrat fest und saturiert im Faulsessel ?

keinbrauner melden

Re: Richtig ist ! Warum immer auf die anderen Parteien ablenken.

Der kann nicht von der FPÖ sein,da sind doch alle ehrlich ! gehören alle gepfändet, bis zum letzten Cent !

kirkfrank1 melden

30 Mio Schilling in den Sand gesetzt Ich finde das echt super. Wolfgang Kulterer ist nach Darstellung der Medien wirklich an jeder Sch... und Panna die bei der Hypo Alpe Adria passiert ist, schuld. Dr. Haider ist tot, sonst würde dieser auch noch richtig in die Sache hineingezogen. Wäre eigentlich jemand so gut und würde mal abwarten was bei den Ermittelungen der Staatsanwaltschaft und den Behörden rauskomt oder ist es wirklich sinnvoll jeden Mist den von so genannten Insidern dieser zeitung zugespielt wird hinauszuposaunen. Wie siehts denn mit der Wahrheitspflicht aus ???

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Re: 30 Mio Schilling in den Sand gesetzt da kann die Bulgarische Mafia noch Stehlen lernen
bei unseren Bankdirektoren, alles ein Gesind....

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Re: 30 Mio Schilling in den Sand gesetzt alles Gau........

Headline 30 Millionen Euro!!! ... dann sind es "nur mehr" 30 Millionen Schilling im Artikel....

Hat ein Studienabbrecher wohl wieder mal eine APA Meldung nicht richtig kopiert! Von Recherche keine Rede! Schlussendlich wieder mal eine Leermeldung...

geronimo75 melden

Marolt? Diesen Namen kennen wir doch, oder? Heinz Marolt, Hotelier vom Klopeinersee, Bezieher eines Millionengeschenks von der Hypo. Irgendwie schön dieses Leben, nicht wahr?
So schön das Leben auch ist, irgendein fahler Beigeschmack kommt uns beim Namen Marolt hoch.
Dürfte in all diesem Netzgeflecht, von vielen vielleicht auch Sumpf, nicht auch der Name einer Schönheitskönigin unterkommen? Man weiss ja nicht, wie Österreich gestrickt ist - im Prinzip auch egal, aber im Land stinkt es an allen Ecken und Enden. Immer "schön" die Klappe halten.

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Re: Marolt? Diesen Namen kennen wir doch, oder? na vielleicht war in Petzner sein Vorgänger, als Lebensmensch
fürn feschen Jörgi
da fällt ja wirklich die Sonne vom Himmel, bei solchen Geschenken

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Hypogeschenk Ich möchte auch 30 Mio als Geschenk. Ich würde alle dann einladen die hier kommentieren

mfp7764 melden

Re: Hypogeschenk ich lade dich gerne auf kaffee und kuchen ein;-)

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Re: Hypogeschenk na alles schwu....... Brüder oder was

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