Pfotenpflege im Winter

Empfindliche Hundepfoten brauchen bei Schnee, Eis und Salz richtige Pflege und Schutz

von Spaziergänge im Winter: Empfindliche Hundepfoten brauchen Schutz und Pflege © Bild: Vier Pfoten / Mihai Vasile

Kieselsteine und Salzkörner können empfindliche Hundepfoten verletzen und Schmerzen verursachen. Gestreute Wege sollten nach Möglichkeit gemieden werden. „Pfotenverletzungen können für die Tiere sehr schmerzhaft werden, auch wenn sie nur sehr klein sind“, sagt Indra Kley, Kampagnenleiterin der Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Aufpassen muss man außerdem mit Streusalz.

Achtung, Magenschäden!

Abgesehen davon, dass das Salz vor allem auf Wunden unangenehm ist, lecken Hunde nach einem Spaziergang oft ihre Pfoten sauber. Damit kann das Streusalz in den Hundemagen gelangen – wo es zu Magenschäden führen kann.

Vor dem Spazieren ist es ratsam, die Pfotenballen des Hundes mit Hirschtalg, Vaseline oder einer Pfotenschutzsalbe einzucremen. So verhindert man, dass die Ballenhaut rissig wird. Ein lauwarmes Fußbad nach dem Spaziergang hilft, Steinchen, Streusalz und Eis von den Pfoten zu entfernen.

Spezielle Hundeschuhe

Etwas ungewohnt für Hund und Betrachter sind spezielle Hundeschuhe, die im Winter oder bei sportlichen Aktivitäten Schutz für die Hundepfoten bieten. Mit dem Hund sollte das Tragen langsam geübt werden. Besonders wichtig ist der richtige Sitz an den Pfoten - sitzen die Schühchen nicht richtig, wird Bello garantiert keine Freude daran finden.

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© Bunter Hund

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