Hotelzimmer so teuer wie zuletzt 2008:
Preise im April um sechs Prozent gestiegen

Standarddoppelzimmer kosten im Schnitt 121 Euro Preise für Zimmer in Prag am meisten gestiegen

Hotelzimmer so teuer wie zuletzt 2008:
Preise im April um sechs Prozent gestiegen

Die Hotelpreise in Europas Metropolen haben im Osterferienmonat April gegenüber dem Vormonat um sechs Prozent angezogen. Die Übernachtung in einem Standarddoppelzimmer verteuerte sich auf durchschnittlich 121 Euro, geht aus dem aktuellen trivago Hotelpreis Index (tHPI) hervor. Die Preise erreichten damit den höchsten Wert seit Oktober 2008. Vor allem die Destinationen, die sich für den Städtetourismus eignen, legten vielfach deutlich zu. Die Zimmerpreise in Salzburg stiegen um 20 Prozent auf durchschnittlich 122 Euro, die Bundeshauptstadt hielt unverändert bei 134 Euro.

Besonders kräftig geklettert sind die Zimmerpreise in Prag (plus 49 Prozent), Rom (plus 38 Prozent), Venedig (plus 34 Prozent), Istanbul (plus 32 Prozent) und Amsterdam (plus 31 Prozent). Überdurchschnittlich teuer sind über Ostern Übernachtungen in Genf (232 Euro), Venedig (217 Euro), London (185 Euro), Amsterdam (176 Euro), Rom (173 Euro) und Paris (161 Euro). Wesentlich günstiger sind beispielsweise Bukarest mit 76 Euro, Budapest (77 Euro), Krakau (81 Euro) und Berlin (97 Euro).

Strandurlaub ist heuer im April gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich billiger geworden. Die Preise in Mallorca, an der türkischen Riviera und der portugiesischen Algarve haben merklich nachgegeben. Ein Zimmer in Alcudia kostet um fast ein Viertel (24 Prozent) weniger als im Vorjahr und in Cala Ratjada um 7 Prozent weniger. Die Zimmerpreise im türkischen Ferienort Alanya verbilligten sich um 9 Prozent auf durchschnittlich 53 Euro, in Side um fünf Prozent auf 55 Euro.

(apa/red)

Kommentare

Wo diese Preise wohl her sind ??? ;-) Der Artikel stimmt so nicht
Das in Prag die Raten am deutlichsten steigen, ist kein Kunststück, liegen die Raten dort seit einigen Jahren im Keller. Seriösere Bestandsaufnahmen in einschlägigen Blättern haben zB. in einem Vergleich festgestellt das in Wien im Schnitt Zimmer um € 90,- zu bekommen waren im 1 Quartal, und damit gehört Wien zu einer der günstigsten Städte in Europa was beim derzeitigen Bettenzuwachs nicht weiter verwundert. Ich selbst habe aktuell in München für die Osterwoche gebucht, 4 Sterne Hotel Zentrum pro Nacht € 50,- im Doppelzimmer (pro Zimmer ja ja) Oder in der Stadt Salzburg da spielen sich zur Zeit wahre Tragödien ab was die Hotelraten betrifft, so eröffnet Meininger mit Hammerraten von wenn es stimmt 35,-
Also wie gesagt, der Artikel ist nicht gut recherchiert.

christian95 melden

War das nicht zu erwarten? Faymann und Pröll erhöhten wieder einmal die Steuern auf Energie und Treibstoffe. Gerechter ist das meinte die SPÖ, die ÖVP sagte dazu "ökologischer".

Höhere Steuern bewirken wenig später eine Teuerungswelle; das war immer so! Nun geht es der Umwelt und uns allen doch gleich viel besser......

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Preisvorteil steigt Je teurer der fossile Dreck besteuert wird, desto größer wird doch der Preisunterschied zum sauberen Strom aus Windenergie die in Österreich stagniert, gegen Solarstrom wo Österreich ein Entwicklungsland ist.

Fahr doch mit Strom anstatt zu jammern.

Ich bevorzuge das Hotel Alhambra Seit 2004 übernachte ich fast nur im Hotel Alhambra. Wird allmählich Renovierungsbedürftig. So sollte mal dringend an der Stromversorung gearbeitet werden.

Nach einigen Stunden am Aband mit dem Notebook, konnte am nächsten Morgen der Motor nicht mehr gestartet werden.

Selber schuld wer das bezahlt Siehe www.hotelsclick.com
Habe dieses Unternehmen schon in Anspruch genommen, funktioniert einwandfrei.

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