Hotel am Flakturm im Esterhazypark:
Neue Licht-Studie soll Projekt beflügeln

Hotel am Flakturm im Esterhazypark:
Neue Licht-Studie soll Projekt beflügeln © Bild: Petra Tischler PR

Eine Beschattungsstudie von Coop Himmelb(l)au bestätigt: Das von Bernd Schlacher initiierte Hotelprojekt am Flakturm wird keine Benachteiligungen für die Anrainer rund um den Esterhazypark bringen. Vergleich Bestand – Hotel Aufstockung: Wenig Veränderung bei Schattenwurf Gemessen wurde im Rahmen der Studie der Schattenverlauf im Vergleich zwischen der gegenwärtigen Situation mit dem bestehenden Flakturm (Höhe 47m) und dem geplanten Hotel (Gesamthöhe 90m), das auf dem Plateau des Flakturms gebaut werden wird. Die Ergebnisse bestätigen, dass auch zum ungünstigsten Zeitpunkt im Jahr – nämlich bei flacher Wintersonne – keine Beeinträchtigung für die Anrainer entsteht.

Im Sommer gibt es bedingt durch den steilen Sonneneinfall unwesentliche Veränderungen zur bestehenden Situation, in den anderen Jahreszeiten ebenfalls nur marginale Veränderungen zur Ist-Situation. Damit werden die rechtlichen Auflagen(„Nachweis 2 Stunden Schatten“), denen zufolge lt. Wiener Baurecht keine längere Beschattung als 2 Stunden pro Tag in Wohnräumen erlaubt ist, erfüllt.

Keine zusätzliche Verschattung durch gegebene Höhe des Flakturms
Wichtig dabei ist, dass der Schattenverlauf über ein gesamtes Jahr und über den gesamten Tagesverlauf hinweg simuliert wird: Die Werte wurden für den 21.03. / 21.06. / 21.09. / 21.12. erhoben und zeigen, dass in keiner der Jahreszeiten eine Beeinträchtigung zu erwarten ist und sich der Schattenwurf zum großen Teil nicht verändert. Grund: Einerseits die beträchtliche Höhe von 47m des bereits bestehenden Flakturms, der rundum bereits weithin sichtbar alles überragt, und andererseits die verjüngte und aufgelöste Aufstockung des geplanten Hotels.

Details zu den Hotelplänen
Das neue Hotel und das bestehende Haus des Meeres werden zu einem neuen architektonisch Ganzen und sorgen damit für eine weitere spannende Belebung des mittlerweile boomenden sechsten Bezirkes. Größe, Internationalität im Anspruch, Service, Angebot in Hotellerie und Tagung plus Treffpunkt für die WienerInnen, die Kombination zwischen alt und neu, die spannende Historie mit dem Flakturm, vor allem aber- Lifestylefeeling plus Panoramablick nahe dem Stadtzentrum sind in dieser Kombination absolut neu und unique in Wien. Ziel der Projektbetreiber ist es, mit dem weithin sichtbaren Flakturm eine gelungene Verbindung von Historie und Moderne im sechsten Wiener Gemeindebezirk zu kreieren.

Geplantes Hotelprojekt neu und einzigartig in Wien
Die Konzeption im Sinne des Architekten und der Investoren umfasst ein besonders individuell entwickeltes, kosmopolitisches Lifestyle- bzw. Architektur-Hotel, welches sich von den mittlerweile zahlreichen, modernen „Designhotels“ insbesondere hinsichtlich der Architektur, des Ambientes und der Servicequalität wesentlich unterscheidet. Es wird von Beginn an eine Positionierung als prägendes Kultur- und Lifestylehotel in Wien angestrebt.

Facts rund um das Hotelprojekt „Flakturm Esterhazy Park“ Entwickelt wurde die Idee für ein Hotel am Flakturm unter der Federführung des Gastronomen Bernd Schlacher, der für Idee und Konzept verantwortlich zeichnet, entwickelt. Unter Führung von Architekt Wolf .D Prix, einem der prominentesten und derzeit international höchst beachteten Architekten und Gründer von Coop Himmelb(l)au, wurde die Errichtung dieses besonderen Architektur-Hotels auf Masterplanebene entwickelt.

Kooperation mit Haus des Meeres
Ein besonderes Anliegen ist den Projektproponenten auch die Kooperationschancen mit dem Haus des Meeres hervorzuheben. Eine intensive Kooperation mit dem Haus des Meeres soll größere Marketingmöglichkeiten als bisher möglich bieten. Die Aussichtplattform soll ebenfalls in das Hotelprojekt integriert werden und somit der Vision des Projekts entsprechen – „ein außergewöhnlicher und besonderer Platz für jedermann über den Dächern von Wien und für Wien zu sein“. Flakturm Hotel: Facts rund um Kapazitäten und Angebot:

• Rund 70-80 Hotelzimmer und 20 Suiten ( Gesamtzimmerkapazität ca. 90-100 Einheiten )
• Bar & Kunstkaffee mit rund 80 Plätzen
• Restaurant mit rund 150 Sitzplätzen
• Der Zimmerbereich wird als besonders beruhigter Bereich mit hohem Komfort für den Hotelgast gestaltet. Dies soll als Kontrast/Gegensatz zum sonstigen Bestreben stehen, einen lebendigen Treffpunkt für Jedermann in dem öffentlichen Gastronomiebereich zu schaffen.
• Bar und Restaurant, sowie ein Kunstkaffee in der Hotelhalle in Kombination mit einer ungewöhnlichen Aussicht, als ein „Platz für Jedermann“, der schicke Atmosphäre und internationales Flair in einer anregenden und künstlerisch geprägten „lifestyle“ Atmosphäre sucht. Alle gastronomischen Angebotselemente entsprechen einem kosmopoliten genauso wie ungezwungen und ausschließlich gastorientiert Ambiente.
• Öffentlich zugängliche Aussichtsplattform für die konsumierenden Gäste der diversen Einrichtungen
• Asiatisch orientierter Day Spa im obersten Gebäudeteil
• Konferenzraumangebot für Veranstaltungen, Präsentationen und Pressekonferenzen, die ein außergewöhnliches Ambiente und faszinierende Wienausblicke suchen.

Quelle: Redaktion/ Mag. Petra Tischler Public Relations