Fitness-Tipp von

Cool bleiben trotz schwüler Hitze

Claudia Dungl © Bild: Matt Observe

Die Hundstage lassen uns nicht los, Temperaturen um 35 Grad lassen so manchen Bach an uns entlangrinnen. Wahre Wunder wirkt hier der Akupressurpunkt "Palast der Mühen" (KS 8). Diesen finden Sie bei gebeugten Fingern an der Handinnenfläche, genau zwischen Mittel-und Ringfinger. Zwei Minuten drücken, und die Flut wird gebremst.

Bei gestauten Beinen oder mangelnder Konzentration helfen kühlendes Obst und Gemüse. So wirken Wassermelonen dank ihres Kalium-Gehaltes entwässernd und können durch die Vitamine A und C sowie reichlich Lycopin als kraftvoller Zellschutz auftreten. Fühlen Sie sich gerade jetzt abgespannt und fahrig, so verhilft das in der Melone enthaltene Coenzym Vitamin B6 zu mehr Gelassenheit. Aufsehen erregte die Wassermelone auch dank ihres Citrullingehalts. Zwei Stunden vor dem Sport einen Melonensmoothie zu trinken, lässt am nächsten Tag wesentlich weniger Ermüdungserscheinungen im Muskel auftreten.

Mögen Sie lieber Gemüsiges, so greifen Sie zum Paradeiser. Er gilt mit seinem hohen Gehalt an Lycopin als besonders effektiver Zellschutz. Ebenso stärkt er die Herz-Kreislauf-Gesundheit und wirkt regulierend auf den Blutdruck. Vergessen Sie aber nicht zur verbesserten Aufnahme des Radikalfängers Lycopin auf den Schuss Olivenöl. Und auch Kochen steigert seine Verfügbarkeit.