Sommerliche Temperaturen von

Coole Tipps für heiße Tage

Es ist wieder heiß: Mit diesen Tipps verschaffen Sie sich garantiert Abkühlung.

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Die Hitzewelle hat Österreich voll im Griff. Schwitzen ist angesagt! Sie wollen sich das ersparen? Diese Tipps verschaffen Ihnen zuhause oder im Büro Abkühlung.

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Ein kühler Arbeitsplatz

Bringen die Arbeitsräumlichkeiten nicht die heiß ersehnte Abkühlung, muss man sich eben anders behelfen. Um der schlimmsten Hitze aus dem Weg zu gehen, könnten Sie beispielsweise den Arbeitsbeginn vorverlegen. Ist das nicht möglich, helfen auch zusätzliche Pausen, Arbeitsleistung und Konzentration wieder anzukurbeln. Auch wenn die Klimaanlage das Arbeiten erträglicher macht - Ihr Arbeitgeber ist leider nicht dazu verpflichtet, eine solche anzuschaffen. Ein Entgegenkommen gegenüber den Arbeitnehmern wäre es aber, wenn er Tisch- oder Stehventilatoren zur Verfügung stellt. Allerdings muss der Arbeitgeber dafür sorgen, dass Sie vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sind, beispielsweise indem er an den Fenstern Jalousien anbringen lässt. Auch Wärme strahlende Flächen, verursacht durch Maschinen oder Lichtspots, müssen abgeschirmt werden.

Finger weg von scharfen Gerichten

Chili, Pfeffer und Salziges sind scharf auf Schweißdrüsen und kurbeln diese besonders kräftig an. Greifen Sie stattdessen lieber zu Salat. Experten-Tipp: Am besten stündlich einige Stückchen Radieschen, grünen Apfel, Salatgurken oder Paradeiser essen. Diese gesunden Vitaminbomben versorgen den Wasserhaushalt und belasten - im Gegensatz zu anderen Obstsorten - Magen und Speiseröhre nicht, da sie keinen konzentrierten Zucker enthalten.

Trinken Sie keine kalten Getränke

So eine eiskalte Limonade aus dem Kühlschrank ist besonders an extrem heißen Tagen sehr verlockend. Obwohl der Körper förmlich danach schreit, sollte man doch lieber darauf verzichten. Denn Eiseskälte im Bauch verwirrt und überanstrengt einen schwitzenden Körper unnötig. Trinkt man besonders Kaltes, braucht der Körper für das Erwärmen viel Energie- und erzeugt dadurch wieder Wärme. Deswegen wird in südlichen Ländern auch bei großer Hitze häufig Tee getrunken.

Gespritzte Buttermilch zum Abkühlen

Als Alternative zum eiskalten Getränk bietet sich Buttermilch an: Auch wenn es im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig klingt: Normal temperierte Buttermilch mit Mineralwasser aufgespritzt kühlt den Körper von innen - und erfrischt auch noch.

Kein Alkohol

Die Finger lassen sollten Sie jetzt auch von Bier, Wein und Co. Der Alkohol erweitert die Blutgefäße, das Blut fließt schneller und der Körper erwärmt sich. Wer also trotz der Hitze nicht auf das eine oder andere Gläschen verzichten will, sollte sich schon mal auf ein ziemliches Schweißbad einstellen.

Pfefferminze ist eine Wunderwaffe

Die Pfefferminze kühlt den Körper, was die Bereitschaft zum Schwitzen vermindert. Tipp: Ein paar Tropfen Pfefferminzöl auf einen mit kaltem Wasser befeuchteten Waschlappen träufeln und die Haut damit einreiben - schon ist man erfrischt. Als Durstlöscher: Pfefferminztee auf Raumtemperatur abkühlen lassen und mit einem Spritzer Zitrone versetzen.

Zauberwort Lüften

Jetzt heißt es lüften, lüften, lüften! Und zwar in der Nacht, wenn es schön kühl ist. Wenn möglich, öffnen Sie zwei gegenüberliegende Fenster. Der Durchzug transportiert die warme Luft hinaus und die angenehm frische hinein. Reicht der natürliche Luftzug zur Abkühlung nicht, können Sie mit einem Ventilator nachhelfen. Gehen Sie aber auf Nummer sicher, dass Fenster und Türen während des Lüftens nicht zuschlagen können. Das würde Sie ziemlich unsanft aus dem Schlaf reißen.

Effektiver Sonnenschutz

Wer keinen Durchzug in der Wohnung erzeugen kann, dem kann ein Sonnenschutz helfen. Bringen Sie ihn an der Außenseite der Ost-, Süd- und Westfenster an. Auf diese Weise können Sie die Wärme zu fast 75 Prozent abschirmen. Zum Vergleich: Eine Innenjalousie hält nur 25 Prozent der Sonnenwärme ab.

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