Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt - Ein Ende mit den Stimmungsschwankungen

Die Abhilfe: Durch antidepressiv wirkende Östrogene Die "Glückspille" - denn sie vertreibt schlechte Laune

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt - Ein Ende mit den Stimmungsschwankungen

In Zukunft kann so manch vom Leid geplagte Frau aufatmen, denn eine neue Verhütungspille verspricht Abhilfe mit den lästigen Stimmungsschwankungen. Und diese sind ja noch richtig harmlos, denn fast jede sechste Frau hat bereits schwere Depressionen. Das Schlimme daran: mit zunehmenden Alter wird`s nicht besser, ganz im Gegenteil.

Eine aktuelle Studie von Health Care Deutschland hat ergeben, dass 62 Prozent aller Frauen zwischen 25 und 45 Jahren unter regelmäßigen Stimmungsschwankungen leiden. 515 Frauen wurden befragt, unter welchen Symptomen sie leiden und ob sie deswegen schon einen Arzt aufgesucht haben.

Angstzustände und Depressionen
83 Prozent der Befragten fühlten sich gereizt, genervt, angespannt und unausgeglichen. Ein Viertel hatte Angstgefühle und jede sechste Frau neigte zur Depression. Mit zunehmenden Alter werden die Symptome häufiger. Ab 35 Jahren ist jede zweite Frau von wechselnden Stimmungslagen betroffen.

Ärzte werden nur selten konsultiert
"Leider spricht nur jede fünfte Frau mit ihrem Arzt darüber", so Eva-Katrin Bentz von der Universitätsklinik für Frauenheilkunde in Wien.
Viele Frauen haben Angst, sich ihre Überforderung durch Doppelbelastungen einzugestehen und sich jemandem anzuvertrauen. Stattdessen nehmen sie lieber eine Beeinträchtigung der Lebensqualität in Kauf.

Auf die richtige Verhütung kommt`s an
Die richtige Verhütungsmethode hat entscheidenden Einfluss auf die Psyche und kann das hormonelle Ungleichgewicht, das häufig Ursache für die Verstimmungen ist, ausgleichen. Die neue Verhütungspille soll nun die ungeliebten Stimmungsschwankungen besser ausbalancieren.

Die Lösung: Belara(R)
Die neue Pille ist ein modernes Kombinationspräparat, das mit Östrogenen, die antidepressiv wirken, und einem Progesteron-ähnlichen Hormon, dass Angst löst und psychisch ausgleicht, für mehr Lebensfreude sorgen soll. Nach 4 Einnahmemonaten stellt sich laut Katrin Bentz eine Besserung ein, nach einem Jahr Einnahme verstärkt sich der positive Effekt noch um ein Vielfaches. (apa/red)